Holger Steffen (Aktien-Global)

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Aktien-global hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die wichtigsten Themen des globalen Aktienmarktes aus der Sicht eines deutschen Anlegers zu berichten. Das Spektrum reicht von DAX, Dow Jones und Gold über ausgewählte Blue Chips und Emerging Markets bis zu spannenden Nebenwerten. Mehr bei www.aktien-global.de.


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19:53
GESCO: Zukünftig steigende Profitabilität erwartet+Nach Darstellung der Analysten Jens Nielsen und Alexander Langhorst von GSC Research sind die Geschäftszahlen der Gesco AG nach 6 Monatendes Rumpf-Geschäftsjahres 2019 (1.4. bis 31.12.) vom eingetrübten Umfeld in der Investitionsgüterindustrie und von der starken Investitionszurückhaltung im Automotive-Sektor negativ beeinflusst. Die Analysten reduzieren demnach ihr Kursziel, behalten das positive Votum aber bei. Zwar habe das Analystenteam auf Basis der angepassten Prognose auch die eigenen Schätzungen für das Rumpfgeschäftsjahr 2019 sowie auch für 2020 zurückgenommen, sehe ab 2021 aber wieder Wachstum und eine steigende Profitabilität. Nach Aussage der Analysten solle hierzu das Maßnahmenpaket im Rahmen der Strategie NEXT LEVEL beitragen, das unabhängig von der aktuellen wirtschaftlichen Situation planmäßig umgesetzt werde. Daher erachte GSC das Unternehmen als nach wie vor gut aufgestellt, um nach der konjunkturbedingt schwierigeren Phase mittel- und langfristig wieder nachhaltig u..
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08:28
Biofrontera: Erhöhte Unsicherheit zum kurzfristigen Wachstumspoten...+Biofrontera hat nach Darstellung von SMC-Research nach schwachen Zahlen für das dritte Quartal die Umsatz- und Gewinnprognose absenken müssen. SMC-Analyst Holger Steffen sieht eine erhöhte Unsicherheit bezüglich des kurzfristigen Wachstumspotenzials, stuft die mittelfristigen Perspektiven aber weiter als sehr gut ein. Nach der rasanten Expansion in den letzten Jahren, die durch einen erfolgreichen Markteintritt in den USA und schnelle Marktanteilsgewinne gekrönt worden seien, stelle aus Sicht von SMC-Research der Umsatzrückgang im dritten Quartal dieses Jahres den ersten deutlichen Dämpfer in jüngster Zeit dar. Das Management sehe vor allem Probleme in der Erstattungspraxis als Grund und habe mehrere Gegenmaßnahmen eingeleitet, die die Analysten als aussichtsreich einstufen, die aber eine längere Zeit zur Umsetzung benötigen würden. Nach einer Umsatzsteigerung um 31 Prozent auf 19,1 Mio. Euro in den ersten neun Monaten habe der Vorstand die Erlösprognose für das Gesamtjahr von 32 bis..
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Gestern
GK Software: Ergebniswende im dritten Quartal+Nach Darstellung von SMC-Research habe die GK Software SE im dritten Quartal eine deutliche Ergebniswende vollzogen. Dies sieht der SMC-Analyst Adam Jakubowski als eine Bestätigung des unterstellten Schätzszenarios und traut der GK-Aktie auf dieser Basis ein hohes Kurspotenzial zu. GK Software habe sein Wachstum im dritten Quartal beschleunigt und den Umsatz im Kerngeschäft um mehr als 9 Prozent gesteigert. Dabei habe das Unternehmen aber auch von der Abrechnung von Leistungen aus Vorperioden profitiert, was sich entsprechend auch im Quartalsergebnis niedergeschlagen habe. Obwohl zwischen Juli und September kaum nennenswerte Lizenzerlöse erzielt worden seien, habe GK Software in diesen drei Monaten ein EBITDA von 3,2 Mio. Euro und damit den besten Quartalswert seit mehr als zwei Jahren erzielt. Dabei betone das Unternehmen, dass das EBITDA auch ohne die periodenfremden Erträge positiv gewesen wäre und sehe darin den Nachweis der deutlich verbesserten Profitabilität im Dienstleistungsg..
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Gestern
GK Software: 2019 positives EBIT erwartet+Nach Darstellung der Analysten Daniel Großjohann und Thomas Schießle von EQUI.TS hat die GK Software SE in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2019 (per 31.12.) den Umsatz insgesamt um knapp 7 Prozent gesteigert, beim EBIT aber noch ein Minus von 4 Mio. Euro verbucht. In der Folge senken die Analysten ihr Kursziel leicht ab, bestätigen aber das positive Votum. Nach Analystenaussage sei der Neunmonatsumsatz um 6,5 Prozent auf 79,7 Mio. Euro gestiegen, während das EBIT noch im Minus gelegen habe. Wegen eines starken Schlussquartals erwarte das Analystenteam auf Gesamtjahressicht aber ein positives EBIT. Demnach sei die Vertriebspipeline gut gefüllt und einer aktuellen rbr-Studie zufolge habe GK das derzeit stärkste Neuinstallationsgeschäft im globalen POS-Markt. Auch das Unternehmen halte unverändert an den Prognosen fest und wolle die EBIT-Marge des Vorjahres von 1,5 Prozent übertreffen. Mittelfristig erwarte das Management dann einen Umsatz von rund 135 Mio. Euro im Jahr 2020 u..
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03. Dez
Peach Property Group: Anleihe vollständig platziert+Nach Darstellung der Analysten Stefan Scharff und Christopher Mehl von SRC Research hat die Peach Property Group AG durch Zukauf eines Wohnimmobilienportfolios mit einem geringen Anteil Gewerbeflächen das Bestandsportfolio noch im November 2019 auf nahezu 13.000 Wohneinheiten erhöht. In der Folge bestätigen die Analysten das Kursziel und das positive Votum. Nach Analystenaussage werde das Closing der Transaktion im ersten Quartal 2020 erwartet. Der überwiegende Teil der Objekte befinde sich in Essen sowie in Dortmund und liege damit im bereits bestehenden Cluster, wodurch das Unternehmen weitere Skaleneffekte erzielen könne. Die rund 36.000 qm seien derzeit zu über 90 Prozent vermietet. Die jährliche Nettokaltmiete belaufe sich laut SRC auf aktuell 2,4 Mio. CHF. Zudem wolle das Unternehmen den Leerstand kurzfristig deutlich reduzieren, um so die Mieterlöse zu erhöhen. Zusammen mit den jüngsten Ankäufen sei das Portfolio der Gesellschaft auf einen Wohnungsbestand von 13.000 Einheiten m..
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03. Dez
Francotyp-Postalia: Positive Entwicklung im Kerngeschäft+Nach Darstellung des Analysten Jens Nielsen von GSC Research hat die Francotyp-Postalia Holding AG im dritten Quartal desGeschäftsjahres 2019 (per 31.12.) trotz einer Wertberichtigung auf Ergebnisseite kräftig aufgeholt, nachdem das Unternehmen im ersten Halbjahr 2019 lediglich eine unbefriedigende Entwicklung vorweisen konnte. In der Folge hebt der Analyst sein Kursziel und das Rating an. Nach Analystenaussage sei die positive Entwicklung vor allem vom traditionellen Stammgeschäft mit Frankier- und Kuvertiersystemen getragen worden. So stehe dieses immerhin für knapp zwei Drittel der Konzernerlöse. In diesem mit einer EBITDA-Marge von gut 30 Prozent hochprofitablen Produktbereich könne Francotyp seit Jahren in einem schrumpfenden Gesamtmarkt kontinuierlich Marktanteile gewinnen. Dagegen belaste die nach wie vor unbefriedigende Entwicklung der ohnehin margenschwachen Mail Services. Hier werde nun für 2020 der Break-even angepeilt. Der kleinste Produktbereich Software/Digital wiederum ..
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03. Dez
Masterflex: Aktie trotz Enttäuschung attraktiv+Die Analysten von SMC-Research haben nach der Umsatz- und Gewinnwarnung der Masterflex SE ihre Schätzungen reduziert, sehen für die Aktie aber dennoch ein hohes Kurspotenzial. Dabei hebt der SMC-Analyst Adam Jakubowski das umfangreiche Kostensenkungsprogramm hervor, dessen Umsetzung bereits weit fortgeschritten sei und das ab 2020 eine deutlich verbesserte Produktivität verspreche. Vor dem Hintergrund der seit Oktober deutlich verschlechterten Auftragslage habe Masterflex seine Wachstums- und Margenziele für dieses Jahr reduziert. Für das Gesamtjahr rechne das Unternehmen nun mit einem Umsatzwachstum um 2 bis 3 Prozent (bisher 3 bis 6 Prozent), während die EBIT-Marge statt bei 8 Prozent zwischen 5 und 6 Prozent liegen solle. Heruntergebrochen auf das vierte Quartal bedeute dies laut SMC-Research einen deutlichen Umsatzrückgang und ein klar negatives EBIT. In Reaktion darauf habe das Management weitere Kostensenkungsmaßnahmen beschlossen, mit denen die EBIT-Effekte des Anfang Septemb..
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03. Dez
Warimpex: Nettogewinn mehr als verzwölffacht+Nach Darstellung der Analysten Stefan Scharff und Christopher Mehl von SRC Research hat die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG mit sehr guten Ergebniskennzahlen in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2019 (per 31.12.) bereits aktuell das Niveau der Schätzungen für das Gesamtjahr 2019 erreicht. Die Analysten belassen das Kursziel und das positive Rating unverändert. Nach Analystenaussage habe der Neunmonatsumsatz von Verkaufserlösen sowie von Buch- und Wechselkursgewinnen profitiert. Wegen des Verkaufs der Betriebsgesellschaft des Dvorak Hotels im Februar sei der Hotelumsatz erwartungsgemäß auf 7,4 Mio. Euro (9M 2018: 9,7 Mio. Euro) gesunken, während der Erlös bei Büroimmobilien durch Ankauf und Fertigstellung diverser Objekte auf 14,3 Mio. Euro (9M 2018: 11,3 Mio. Euro) gestiegen sei. Insgesamt habe der Gesamtumsatz laut SRC um 8 Prozent über Vorjahr bei 23,3 Mio. Euro (9M 2018: 21,6 Mio. Euro) gelegen. Maßgeblich wegen eines Buchgewinns aus dem Ankauf von Darlehen ehemaliger M..
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03. Dez
2G Energy: Nach starker Performance fair bewertet+Den Ausführungen von SMC-Research zufolge hat 2G Energy nach den Neunmonatszahlen die Prognose für 2019 bestätigt und erwartet im nächsten Jahr weiteres Wachstum. SMC-Analyst Holger Steffen sieht die Aktie nach einer starken Performance in diesem Jahr als fair bewertet an. Nach einem sehr starken ersten Halbjahr mit einem Umsatzwachstum von 13,9 Prozent auf 95,8 Mio. Euro und einem Sprung des EBIT um 157,8 Prozent auf 2,9 Mio. Euro habe es im dritten Quartal bei 2G nach Darstellung von SMC-Research eine kleine Wachstumsdelle gegeben. Während Umsatz und Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 Prozent (auf 45,7 Mio. Euro) bzw. 12,5 Prozent (auf 53,9 Mio. Euro) zurückgegangen seien, habe sich das EBIT sogar um 29,5 Prozent auf 2,0 Mio. Euro reduziert. Allerdings handele es sich hierbei lediglich um übliche Schwankungen im Produkt- und Ländermix. Kumuliert über neun Monate seien Gesamtleistung, Umsatz und EBIT hingegen um 3,3 Prozent (auf 161,3 Mio. Euro), 7,5 Prozent (auf 141,5 M..
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02. Dez
Gesco: Schwierige Rahmenbedingungen+Wegen schwieriger Rahmenbedingungen hat Gesco laut SMC-Research zuletzt einen deutlichen Ergebnisrückgang vermelden müssen. SMC-Analyst Holger Steffen rechnet auch in 2020 noch nicht mit einer Besserung. Gesco bekomme nach Einschätzung von SMC-Research die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Investitionsgüterindustrie im Allgemeinen und die Automobilbranche im Besonderen im laufenden Jahr deutlich zu spüren. In den ersten sechs Monaten des Rumpfgeschäftsjahres 2019 (von April bis Dezember) habe die Gruppe bei einem Umsatzwachstum von 2,5 Prozent auf 290,8 Mio. Euro einen Gewinnrückgang um 32,6 Prozent auf 8,2 Mio. Euro hinnehmen müssen. Schon im Vorfeld der Zahlenveröffentlichung, Anfang November, sei die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr reduziert worden (auf 425 bis 435 Mio. Euro bzw. 11,5 bis 13 Mio. Euro). Der um 8,5 Prozent auf 280,2 Mio. Euro gesunkene Auftragseingang deute keine schnelle Wende an. Das Unternehmen reagiere mit einem umfangreiche..
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29. Nov
MagForce: Behandlungsangebot wird ausgeweitet+Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Marcel Goldmann von GBC hat die MagForce AG in den ersten 6 Monaten des Geschäftsjahres 2019 (per 31.12.) die Erwartungen erfüllt und plant mit ihren innovativen Technologien bei der Prostatakrebsbehandlung konkret den Markteintritt in Spanien und Italien. In der Folge lassen die Analysten das Kursziel das positive Votum unverändert. Nach Analystenaussage werde auf Basis des europäischen Roll-Outs und der weiteren Entwicklung bei der Zulassung der Technologie zur Prostatakrebs-Behandlung in den USA mit einem Anstieg der Umsatzerlöse ab dem kommenden Geschäftsjahr gerechnet. Nennenswerte Erlöse erwirtschafte das Unternehmen laut GBC jedoch erst ab 2021. Demnach profitiere die Gesellschaft zunächst vom europäischen Roll-Out. Neben der weiteren regionalen Ausweitung des Behandlungsangebotes in Deutschland spiele hier das neu erschlossene Behandlungszentrum in Lublin (Polen) eine wichtige Rolle. Zwar werde in Polen weiterhin die Kostenersta..
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29. Nov
USU Software: Dynamische Entwicklung der Lizenzumsätze+Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Marcel Goldmann von GBC hat die USU Software AG in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2019 (per 31.12.) den Umsatz verbessert und beim um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigten EBIT sogar einen überproportionalen Anstieg erzielt. In der Folge senken die Analysten das Kursziel, lassen das positive Votum aber unverändert. Nach Analystenaussage habe der Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 um 6,9 Prozent auf 68,71 Mio. Euro (9M 2018: 64,28 Mio. Euro) zugelegt. Grund hierfür sei auch der Zuwachs bei den margenstarken Lizenzerlösen, insbesondere durch neue Aufträge in Deutschland und wegen Großaufträgen in den USA. Durch die ausgebaute Umsatzbasis und die margenstarken Lizenzumsätze sei das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte EBIT überproportional um 58,2 Prozent auf 2,88 Mio. Euro (9M 2018: 1,82 Mio. Euro) gestiegen. Demnach habe sich die bereinigte EBIT-Marge auf 4,2 Prozent (9M 2018: 2,8 Prozent) erhöht. Das N..
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29. Nov
EQS Group: Zukünftig überproportionale Ergebnissteigerung erwartet...+Nach Darstellung der Analysten Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker von GBC hat die EQS Group AG in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2019 (per 31.12.) den Umsatz deutlich gesteigert, wegen Verschiebungen durch länger als erwartete Entwicklungszeiten bei neuen Modulen aber ein unter Plan liegendes Wachstum ausgewiesen. Die Analysten senken in der Folge das Kursziel, erneuern aber das positive Votum. Nach Analystenaussage habe der Neunmonatsumsatz 2019 – bereinigt um die entkonsolidierte Tochter ARIVA.DE – um 11,8 Prozent auf 23,09 Mio. Euro (9M 2018: 20,64 Mio. Euro) zugelegt. Das EBITDA sei wegen dem Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen durch IFRS-16-Effekte und weggefallenen Recruiting-Kosten auf 0,65 Mio. Euro (9M 2018: -0,67 Mio. Euro) gestiegen. Gemäß der pro forma Konzernergebnisrechnung exklusive ARIVA.DE AG belaufe sich das EBITDA aber auf 0,39 Mio. Euro (9M 2018: -0,63 Mio. Euro). Maßgeblich durch einen Ertrag aus der ARIVA.DE-Veräußerung habe sich da..
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98
29. Nov
UBM: Dividende kann stärker steigen+Nach Darstellung der Analysten Stefan Scharff und Christopher Mehl von SRC Research ist die UBM Development AG auf Basis der Neunmonatszahlen für das Geschäftsjahr 2019 (per 31.12.) auf Kurs, die zum Halbjahr angehobene Prognose für 2019 zu erreichen. Die Analysten heben in der Folge ihr Kursziel an und bestätigen das positive Votum. Nach Analystenaussage habe jedoch die Gesamtleistung im Neunmonatszeitraum 2019 mit 406 Mio. Euro (9M 2018: 670 Mio. Euro) wie erwartet unter dem Vorjahreswert gelegen. Der Umsatz sei wegen der niedrigeren Erlöse aus Immobilienverkäufen gegenüber dem extrem starken Vorjahr auf 183 Mio. Euro gefallen. Das Ergebnis aus at-Equity Unternehmen habe laut SRC dagegen deutlich auf über 36 Mio. Euro (9M 2018: rund 22 Mio. Euro) zugelegt und das Ergebnis aus Fair-Value-Anpassungen sei auf über 27 Mio. Euro (9M 2018: -2,2 Mio. Euro) gestiegen. Das operative Ergebnis auf EBIT-Basis sei auf über 50 Mio. Euro (9M 2018: rund 44 Mio. Euro) und der Vorsteuergewinn demnach..
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29. Nov
InTiCa Systems: Umsatz in Q3 fast verdoppelt+Nach einem hohen Wachstum im dritten Quartal habe InTiCa Systems gemäß SMC-Research die Prognose für das Gesamtjahr deutlich angehoben. SMC-Analyst Holger Steffen sieht auf dieser Basis trotz der zuletzt starken Performance weiteres Potenzial für die Aktie. Mit zahlreichen Produkten für den Bereich E-Solutions, der aktuell insbesondere vom Wachstum der E-Mobilität vorangetrieben werde, habe sich InTiCa Systems für den laufenden Strukturwandel aus Sicht der Analysten sehr gut positioniert. Und stoße auf eine stark zunehmende Nachfrage, wie der Auftragsbestand verdeutliche, der in den letzten anderthalb Jahren um mehr als 120 Prozent auf 118 Mio. Euro zugelegt habe. Das daraus resultierende Potenzial habe sich in den Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2019 erstmals deutlich niedergeschlagen. Das Unternehmen habe die Erlöse in Relation zur Vorjahresperiode auf 21,2 Mio. Euro nahezu verdoppeln und einen operativen Verlust in eine EBIT-Marge von 5,7 Prozent drehen können. Das sei zwa..
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