Frank Holbaum

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Frank Holbaum ist ein erfahrener Geschäftsmann und langjähriger Börseninvestor. Bei finanztrends-newsletter.de bietet er seine umfangreiche Expertise in der Finanzwelt an. Im Bereich des Wertpapierhandels fühlt dieser Mann sich Zuhause. Die strukturierte und ziemlich komplexe Zahlenwelt begeisterte ihn schon in seinen jungen Jahren, weshalb für ihn schon sehr früh feststand, sich in diese Materie noch tiefer reinzuleben. Unzählige Seminare und Finanzzeitschriften später teilt er sein Wissen vor allem mit Menschen, die die Welt der Börse neu entdecken. Sein fundiertes Wissen im Bereich der Finanzmärkte sorgt dafür, dass sich der Leser optimal informiert fühlt.


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DatumArtikelLeser
01.05.17
Gigaset: Ausbruch noch immer möglich?+

Lieber Leser,

Gigaset ist in den vergangenen Handelssitzungen weiter nach unten gefallen. Dabei ging es per Wochenfrist um 8 % nach unten, wobei das Handelsvolumen an den Märkten relativ gering blieb. Deshalb ist das Ergebnis aus Sicht von technischen Analysten mit Vorsicht zu bewerten. Unzweifelhaft aber ist, dass die Tendenz insgesamt Richtung Süden verläuft. Am 21. November 2016 hatte Gigaset das aktuell noch gültige 6-Monats-Tief erreicht. Hierauf hat die Aktie gerade mal einen Cent Vorsprung, so dass bald die nächste Phase im Abwärtsschwung eingeleitet werden könnte.

Gigaset im Abwärtstrend

Charttechniker verweisen an dieser Stelle darauf, dass die Aktie leicht nach unten fällt und damit jede kurzfristige Unterstützung eingebüßt hat. Vielmehr sei der Wert aus Sicht der Charttechnik kurzfristig kaum zu halten. Technische Analysten schließen sich diesem rigorosen Urteil insofern an, als die Aktie sich formal dem Abwärtstrend zumindest stark nähert.

Der GD200, Maßstab für die langfristige Trendanalyse, ist derzeit gut 4 % entfernt. In allen anderen bedeutenden zeitlichen Trendphasen konnte Gigaset den gleitenden Kursdurchschnittswert ebenfalls nicht verteidigen, sondern unterkreuzte die Signale kurzfristig wieder.

Deshalb ist die Aktie von Gigaset immer noch im roten Bereich.


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376
01.05.17
Gea Group: Aktionäre im Ungewissen, Analysten verstimmt!+

Lieber Leser,

die Gea Group ist zuletzt in einem größeren Seitwärtstrend wieder etwas schwächer geworden. Dabei sackte die Aktie erneut unter 40 Euro und etablierte dort nun eine festere Hürde. Mehrfach war der Wert bei einem Anlauf Richtung Kursen von mehr als 40 Euro an dieser Barriere wieder nach unten abgeprallt. Insofern sind Charttechniker durch die neue Konstellation verunsichert und bescheinigen Gea Group einen beginnenden Abwärtstrend.

Gea Group: Ausblick ungewiss

Erst vor gut einer Woche hatte die Gesellschaft bei der Verkündung ihrer Quartalszahlen die Aktionäre im Ungewissen gelassen. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr ist nicht eindeutig. Fundamentale Analysten sind daher ebenso verstimmt wie der Markt. Techniker verweisen darauf, dass der Wert immerhin 5 % unter dem GD200 notiert.

Hieran lässt sich der langfristige Trend messen, sodass derzeit ein Baisse-Modus diagnostiziert werden muss. Immerhin konnte Gea Group sich noch knapp über dem GD100 halten, sodass die Aktie um den mittelfristigen Aufwärtstrend zumindest kämpft.

Dennoch: Gegenüber den kurzfristigen Trendsignalen befindet sich die Gea Group im Abwärtstrend, sodass von dort keine Impulse zu erwarten sind.

Insgesamt befindet sich Gea Group leicht im Abwärtstrend und damit im roten Bereich.


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01.05.17
Fuchs Petrolub erobert wichtiges Terrain!+

Lieber Leser,

Fuchs Petrolub hat in den vergangenen Tagen wichtiges Terrain erobert. Mit einem Plus in Höhe von gut 3 % binnen einer Woche ist die Gewinnstrecke im Vergleich zu Konkurrenzunternehmen nicht exorbitant hoch. Dennoch gelang ein bemerkenswerter technischer Durchbruch: Fuchs Petrolub hat ein neues Allzeithoch bei 41,46 Euro erklommen. Damit haben sich auch die Vorzeichen aus der charttechnischen Sicht verbessert.

Fuchs Petrolub: Aufwärtstrend eindeutig

Der Hausse-Modus ist charttechnisch direkt ablesbar. Die Aktie konnte bei 40 Euro eine größere Hürde überwinden. Damit setzte sich der kleinere Aufwärtsmarsch entlang einer kurzfristig konstruierbaren Aufwärtstrendgeraden weiter fort. Da gleichzeitig auch ein Allzeithoch von Ende Februar überwunden wurde, gibt es jetzt keine bedeutenden Hürden jenseits der runden 50 Euro mehr. Diese müssten nun zunächst überkreuzt werden.

Der Aufwärtstrend ist auch an den gleitenden Kursdurchschnittswerten abzulesen. Die Aktie hat den GD200 um gut 11 % distanziert. Auf den GD100 existiert nun ein Vorsprung von 7 % und auch in allen anderen bedeutenden zeitlichen Trendphasen konnten die Trendpfeile aufwärts gedreht werden. Der Vorsprung beträgt etwa 5 %.

Damit ist die Aktie von Fuchs Petrolub im grünen Bereich und sollte noch Potenzial haben.


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01.05.17
Epigenomics: Gigantischer Kurssprung! Und nun?+

Lieber Leser,

Epigenomics ist zuletzt gigantisch nach oben gesprungen. Die Aktie schaffte innerhalb von einer Woche durch einen Tagesgewinn am 26. April einen Sprung von 44 % nach oben. Grund war nach Ansicht der Analysten ein Übernahmeangebot, auf das die Aktionäre euphorisch reagiert hatten. Die Beteiligungsgesellschaft CFIC möchte 171 Millionen Euro für Epigenomics bezahlen. Technisch hat sich die Situation damit auf den ersten Blick verbessert.

Neues 3-Jahres-Hoch

Die Aktie erklomm mit 7,20 Euro ein neues 3-Jahres-Hcoh. Jetzt ist der Wert seit Jahresanfang bei einem Plus von 60 % angelangt. Damit könnte auch das 5-Jahres-Top von 8,43 vom 21. März 2014 noch erreichbar sein. Darauf fehlen jetzt nur noch 15 %. Durch den Kurssprung hat sich auch der vorher bereits erreichte formale Aufwärtstrend weiter bestätigt.

Der GD200 ist nunmehr 47 % von der Aktie entfernt, auf den GD100 besteht ein Vorsprung von 48 %. Die Distanz zum GD50 beträgt enorme 40 %, wobei vor dem Kurssprung in dieser kurzfristigen Betrachtungsperspektive ein Minus von wenigen Prozentpunkten entstanden war. Lediglich Charttechniker warnen: Einem solchen Sprung kann eine rasche Korrektur folgen.

Deshalb ist die Aktie formal im grünen Bereich. Allerdings sind Korrekturen möglich.


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01.05.17
HHLA: Sturz nun aufgefangen!+

Lieber Leser,

HHLA musste zuletzt einige Rücksetzer verkraften. Die Aktie ist im vergangenen Monat um mehr als 13 % nach unten gefallen. Verantwortlich war eine Meldung vom 30. März dieses Jahres, als das Unternehmen seine Investoren und Aktionäre verschreckte. In diesem Jahr erwarte das Unternehmen einen Gewinnrückgang. Verantwortlich dafür seien die politischen Unsicherheiten, etwa durch den Brexit oder auch die Auswirkung der Wahl von Donald Trump. Nun fängt sich der Kurs auf dem aktuellen Niveau wieder.

HHLA: Aufwärtstrend bleibt intakt

Dabei warten besonders die technischen Analysten mit einer guten Nachricht für aktuelle und künftige Investoren auf. Der GD200 ist immer noch knapp 6 % entfernt unterhalb des derzeitigen Kurses. Damit ist die Aktie im langfristigen Abwärtstrend. Lediglich in den mittel- und überwiegend auch kurzfristigen Trendphasen befindet sich die HHLA im Baisse-Modus.

Bankanalysten haben diesen Umstand noch nicht bewertet. Niemand „kauft“ die Aktie. 50 % haben die Einstufung „Halten“ ausgesprochen, 50 % wollen „verkaufen“. Damit ist die Krise aus Sicht der fundamentalen Analysten noch nicht ausgestanden.

Aus dieser Sicht befindet sich die Aktie formal im grünen Bereich, gilt jedoch als umstritten.


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01.05.17
ElringKlinger: Darum ist der 28. April ein magisches Datum!+

Lieber Leser,

ElringKlinger hat in den vergangenen Handelssitzungen ein deutliches Plus erzielt. Binnen Wochenfrist gelang ein Aufschlag von 3 %. Innerhalb des zurückliegenden Monats reicht der Aufschlag sogar bis zu 8 %. Deshalb sollte nach Ansicht technischer Analysten die gegenwärtige Aufwärtsfahrt sich noch einmal fortsetzen. Kurioserweise hatte der Wert am 28. April das nächste 6-Monats-Hoch von 18,37 Euro markiert. Am 28. April 2016, genau ein Jahr zuvor, war das derzeitige 12-Monats-Top von 21,91 Euro erzielt worden. Ein weiteres Jahr zuvor, am 28. April 2015, steuerte ElringKlinger den derzeitigen 2-Jahres-Hochpunkt 28,07 an.

Aufwärtstrend intakt

Nach dem 28. April ging es also jeweils wieder bergab. Dies sehen technische Analysten derzeit allerdings nicht. Denn der Aufwärtstrend ist intakt. Die Kurse sind 16 % vom GD200, dem Maßstab für langfristige Hausse-Phasen, entfernt. 12 % Vorsprung sind es auf den GD100, der mitelfristige Trends identifizieren hilft.

Auch in allen anderen Trendphasen ist der Aufwärtstrend derzeit erreicht. Deshalb sind aus charttechnischer Sicht zunächst 20 Euro als runde Hürde zu überwinden, dann sollte sich der Aufwärtstrend noch verstärken.

Die Aktie ist im grünen Bereich und sollte höheres Potenzial haben.


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324
01.05.17
Henkel: Neues Rekordhoch direkt greifbar!+

Lieber Leser,

zuletzt hat die Aktie von Henkel entscheidenden Boden gutgemacht. Einen Grund sehen fundamentale Analysten darin, dass das Düsseldorfer Unternehmen breit aufgestellt ist. So gilt das „Klebstoff-Geschäft“ als wichtige Unterstützung in einem schwierigen Umfeld. Die Aktionäre freuen sich indes über eine Rekorddividende für das vergangene Geschäftsjahr. Insgesamt ist die Stimmung damit gut. Dies können charttechnische und technische Analysten klar bestätigen.

Technischer Aufwärtstrend läuft

Der technische Aufwärtstrend ist unverkennbar. Die Aktie konnte zuletzt auch den GD20 zurückerobern. Dies ist das Signal für die kurzfristige Trendbewegung. Damit haben sich für Henkel nun alle bedeutenden Trendpfeile aufwärts gedreht. Kritisiert wird aus Sicht der technisch orientierten Experten lediglich der etwas zu geringe Abstand auf die jeweiligen gleitenden Kursdurchschnittswerte.

So ist der GD200 als Maßstab für den langfristigen Trend lediglich 7,5 % vom Aktienkurs entfernt. Auf den GD100 hat Henkel einen Vorsprung von 6,6 % und die kurzfristigen Trendsignale sind nur 3 % von der derzeitigen Notierung entfernt. Entscheidend könnte nun sein, ob Henkel das Allzeithoch 124,95 Euro vom 27. April weiter nach oben schieben kann. Die rund 130 Euro sollten noch eine Barriere darstellen, dann aber entstünde aus charttechnischer Sicht viel Luft.

Die Aktie ist klar im sehr grünen Bereich.


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324
01.05.17
Drillisch vor Ausbruch über 50 Euro?+

Lieber Leser,

Drillisch hatte erst vor kurzem ein neues Rekordhoch erzielt. Seither ging es minimal bergab, nun aber steht der Wert vor der bedeutenden und runden Hürde von 50 Euro. Charttechnische Analysten sind der Meinung, dass eine Eroberung dieser Marke die Aufwärtsfahrt deutlich beschleunigen könnte. Ohnehin liegt der Wert seit Jahresbeginn bereits um mehr als 20 % vorne.

Drillisch: Analysten optimistisch

Auch die Bankanalysten zeigen sich derzeit optimistisch. Immerhin haben 70 % der Geldhaus-Experten die Aktie auf „Kauf“ gestellt. 30 % bewerten den Titel mit „Halten“. Niemand möchte „verkaufen“. Das ist nicht verwunderlich, wie technische Analysten feststellen. Drillisch hat in allen bedeutenden zeitlichen Zonen den Aufwärtstrend erreicht. Der GD200 ist derzeit satte 18 % vom Kurs entfernt. Auf den GD100 hat die Aktie 13 % Distanz.

Die kurzfristigen Trends sind etwas weniger stark ausgeprägt. Dennoch sehen technische Analysten insgesamt einen starken Aufwärtstrend. Das jüngste Rekordhoch von 49,65 Euro ist nur 0,9 % entfernt. Da die Aktie sich entlang einer deutlichen Aufwärtstrendgeraden nach oben hangelte, könnte bald ein neues Hoch erreicht sein.

Drillisch ist nach Ansicht aller Analyse-Schulen deutlich im Aufwärtstrend.


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01.05.17
Dialog Semiconductor: Problem überstanden?+

Lieber Leser,

zuletzt ging es mit Dialog Semiconductor wieder massiv aufwärts. Die krisengebeutelte Aktie konnte im Wochenverlauf mehr als 3,4 % zulegen und überwand damit wichtige charttechnische Hürden. Die Aktie war zuvor abgestürzt und hat dabei per Monatsfrist immer noch -13 % verbucht. Dabei war der Wert in den technischen Abwärtstrend übergegangen. Auslöser war die Überlegung des Hauptkunden Apple, die Produkte des Zulieferers selbst herzustellen.

Dialog Semiconductor: Auf dem Weg zurück

Dialog Semiconductor präsentiert sich nun wieder stärker. Der Titel konnte den Aufwärtstrend in der langfristigen Trendanalyse halten. Mehr als 10 % beträgt der Vorsprung auf den maßgeblichen GD200 wieder. In den anderen zeitlichen Phasen hat der Titel allerdings die Trendpfeile noch nicht wieder umdrehen können. Auf den GD100 aber besteht nur ein Abstand von knapp 3 %. Dieser könnte binnen kürzester Zeit aufgeholt sein.

Bankanalysten sind inzwischen auch wieder etwas optimistischer. Immerhin 55 % haben den Wert auf „Kauf“ gestellt. Nur 15 % wollen verkaufen. Hier spielt auch die charttechnische Situation eine Rolle. Die Aktie konnte bei der Unterstützung in Höhe von 40 Euro wieder aufwärts drehen.

Dialog Semiconductor ist im grünen Bereich.


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28.04.17
Krones: Wichtige Kursmarke überrannt!+

Lieber Leser,

Krones konnte in den zurückliegenden Handelstagen einen kleinen Rücksetzer gut verarbeiten. Insgesamt ging es um 5 % abwärts, dennoch befindet sich die Aktie aus Sicht technischer und charttechnischer Analysten noch im klaren Aufwärtstrend. Die Bankanalysten scheinen skeptischer zu sein. Lediglich 30 % dieser Experten empfehlen die Aktie derzeit zum „Kauf“. 15 % aller Analysten haben den Daumen gesenkt und „verkaufen“ aktuell.

Krones: 100 Euro als wichtige Untergrenze

Formal befindet sich Krones dennoch deutlich über den wichtigen technischen Marken. Der GD200 ist 14 % entfernt. Dies ist annähernd mustergültig für einen starken langfristigen Hausse-Modus. Die Kurse des GD100 für die Analyse des mittelfristigen Trendverhaltens sind derzeit um gut 8 % distanziert worden. Schließlich konnten auch die Trendpfeile in den Zeitabschnitten für 50 Tage und 38 Tage aufwärts gedreht werden.

Charttechnische Analysten erleben den Aufwärtsmarsch gelassen. Die Rücksetzer bestätigen demnach nur die Unterstützung in Höhe von 105 Euro. Schon hier kann die Aktie dauerhaft nach oben abdrehen. Zudem sind 100 Euro noch eine klare Unterstützung, die in den nächsten Sitzungen halten sollte.

Deshalb ist die Aktie auch bei Rücksetzern noch im deutlich grünen Bereich.


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408
28.04.17
K+S: Wann bricht die Aktie aus?+

Lieber Leser,

K+S ist in den vergangenen beiden Wochen mit mehr als 4 % deutlich nach unten gerutscht. Die Aktie konnte damit das vorhergehende Plus aus dem letzten Monat kaum verteidigen. Deshalb sehen technische Analysten die jüngste Kursentwicklung als Auftakt für eine möglicherweise zähere Auseinandersetzung. Die Kurse sind teils im Abwärtstrend und nur im bedeutendsten Zeitabschnitt im Hausse-Modus.

K+S: Aktie im langfristigen Aufwärtstrend

K+S ist durch das jüngste Kursminus im kurz- und mittelfristigen zeitlichen Analysezeitraum unter den jeweiligen gleitenden Kursdurchschnittswert gesunken. Das bedeutet, die Aktie hat kurz- und mittefristig Impulse für fallende Notierungen. Der GD200 allerdings konnte noch immer um 4 % auf Abstand gehalten werden. Somit ist K+S im langfristigen Aufwärtstrend, wobei auch hier eine Trendumkehr möglich ist.

Charttechnische Analysten verweisen darauf, dass bei etwa 21 Euro eine Unterstützung künftig halten sollte, da ansonsten auch ein Test der 20-Euro-Untergrenze wahrscheinlich wäre. Dies könnte einen Abwärtstrend einleiten, den dann auch die technischen Analysten so erwarten. Daher seien die Sitzungen der kommenden Tage interessant.

Dennoch bleibt K+S kurzfristig formal noch im Aufwärtstrend. Die Aktie ist also im grünen Bereich.


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336
28.04.17
Jungheinrich: Wie weiter nach dem Allzeithoch?+

Lieber Leser,

zuletzt konnte die Aktie von Jungheinrich einen beeindruckenden Aufwärtsmarsch hinlegen. Charttechnische und technische Analysten diagnostizieren einen starken Aufwärtstrend, nachdem die Aktie allein in den vergangenen Handelstagen ein Plus von 2,5 % schaffte. Seit Jahresbeginn konnte Jungheinrich sogar deutlichere 16 % aufsatteln. Dies bestätigt den technischen Aufwärtstrend. Das Kurspotenzial liegt noch über dem derzeitigen Allzeithoch, argumentieren die Analysten.

Jungheinrich: Top nur knapp entfernt

Das bisherige Top wurde am 25. April markiert. Bei 32,42 Euro notierten die Händler das Allzeithoch. Der Abstand bis zu diesem Wert beträgt aktuell etwa 3 % und könnte binnen weniger Tage Makulatur sein. Es scheint aus technischer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis die Aktie einen neuen Rekord markiert. Der GD200 als Maßstab für den langfristigen Trend ist nahezu mustergültige 10 % entfernt. Auf den GD100 hat die Aktie sich einen Vorsprung von 9,5 % erarbeitet.

Auch die Trendpfeile in den anderen technisch bedeutenden zeitlichen Phasen sind nach den jüngsten Kursaufschlägen inzwischen aufwärts gedreht. Bankanalysten sind weit skeptischer als die Techniker. Die Aktie, so lautet deren Urteil, ist fair bewertet. Jedenfalls haben 75 % aller Experten Jungheinrich auf „Halten“ gesetzt.

Dennoch ist Jungheinrich im grünen Bereich.


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28.04.17
Jinkosolar: Hin und Her – im Aufwärtstrend!+

Lieber Leser,

Jinkosolar ist in den vergangenen Handelstagen um mehr als 2 % abgerutscht. Dafür dürfte auch das geringe Handelsvolumen in Deutschland verantwortlich sein, denn die Aktie schwankt letztlich relativ deutlich hin und her. Aussagen lassen sich aus sehr kurzfristigen Kurswechseln kaum ziehen. Deshalb verweisen viele Analysten auf die langfristigen technischen Analysen, die eine Diagnose auf zuverlässigeren Quellen, den objektiven Daten, erlauben.

Jinkosolar im Aufwärtstrend

Danach ist die Aktie zweifellos im Aufwärtstrend. Maßstab ist das Verhältnis zwischen dem aktuellen Kurs und dem gleitenden Kursdurchschnitt aus den vorhergehenden 20 Tagen, 38 Tagen, 50 Tagen, 100 Tagen wie auch 200 Tagen. Dabei gibt der Abstand zu den gleitenden Kursdurchschnittswerten einen Einblick in die relative Stärke des jeweiligen Trends. Aktuell ist der GD200 etwa gut 6 % entfernt. Das zeigt, dass der langfristige Trend aufwärtsgerichtet ist, allerdings noch ausbaufähig sein dürfte.

Auch in allen anderen zeitlich relevanten Dimensionen befindet sich die Aktie von Jinkosolar im Aufwärtstrend. Dies gilt als gutes Zeichen. Noch fehlen allerdings 4,5 % auf das aktuelle 6-Monats-Hoch 16,80 Euro vom 21. Februar. Gelingt es, dieses Top zu erobern, dürfte der Weg nach oben bis 20 Euro frei sein, so argumentieren charttechnische Analysten.

Daher ist die Aktie derzeit relativ knapp im grünen Bereich.


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340
28.04.17
Indus Holding: Starker Aufwärtstrend!+

Lieber Leser,

Indus Holding konnte seine Aufwärtsfahrt fortsetzen. Das Unternehmen überzeugte zuletzt vor allem charttechnisch und technisch orientierte Experten, die sich auf ein Plus von 7 % binnen eines Monats bzw. immerhin gut 2 % innerhalb von einer Woche stützen. Seit Jahresbeginn hat die Aktie ein Plus von 20 % erzielt und damit den Markt klar abgehängt. Die Aufwärtsfahrt sollte nun zu einem neuen Allzeithoch führen, meinen technisch orientierte Analysten.

Indus: Allzeithoch im Visier

Am 26. April war die Aufwärtsfahrt bei einem Wert von 62,00 Euro stehengeblieben. Diese Pause dürfte nur vorübergehend sein, da der Abstand bis zu diesem Top nur wenige Cent beträgt. Gestützt wird die Aufwärtsfahrt durch einen objektiv messbaren technischen Aufwärtstrend. Die Kurse sind gut 17 % vom langfristig bedeutenden GD200 entfernt. Zudem konnte der GD100 als Signalgeber für die mittelfristigen Trends um gut 10 % distanziert werden.

Jüngst eroberte die Indus Holding sogar die kurzfristigen Trendmarken. Der GD20 für das kürzestmögliche zeitliche Fenster ist derzeit nur knapp 2 % entfernt. Hier könnte es nach ansicht der Techniker nun etwas haken. Chartanalysten verweisen als zusätzliches Argument darauf, dass die Aktie nun in Höhe von 60 Euro eine massive Unterstützung aufgebaut hat.

Die Aktie ist im grünen Bereich.


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332
28.04.17
Infineon auf dem Weg über entscheidende Kursgrenze!+

Lieber Leser,

Infineon konnte in den vergangenen Handelstagen deutlich positive Zeichen setzen. Das Unternehmen legte allein im Wochenvergleich um starke 5 % zu und konnte damit die laufenden Aufwärtstrends eindrucksvoll bestätigen. Jetzt dürfte das Unternehmen nach Ansicht technischer Analysten beste Chancen haben, neue Rekordwerte einzustellen. Die Aktie ist nur noch wenige Cent von einem wichtigen Wert entfernt.

Infineon: Aufwärts über 20

Die Aktie konnte in den zurückliegenden Handelswochen die gleitenden Kursdurchschnittswerte in verschiedenen Zeiträumen eindrucksvoll hinter sich lassen. Zuletzt war der GD20 als Signal für die kurzfristigen Trends überwunden worden. Der Abstand beträgt nur knapp 2 %, könnte also jederzeit wieder vom Kurszettel verschwinden. Indes: Der GD200 als Maßstab für den wichtigsten Trend, den langfristigen Aufwärtstrend, wurde bereits um mehr als 16 % distanziert.

Die Trendpfeile sind in allen bedeutenden Zeitzonen aufwärts gedreht, sodass am Aufwärtstrend aus technischer Sicht derzeit nicht zu rütteln ist. Damit rückt das 15-Jahres-Hoch 19,15 vom 28. März wieder in den Fokus. Erobert die Aktie dieses Top nun, eröffnet sich neues Potenzial für einen Ansturm auf Kurse jenseits der 20-Euro-Marke. Dies würde aus charttechnischer Sicht den laufenden Aufwärtstrend noch anheizen.

Die Aktie ist im deutlich grünen Bereich.


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