Frank Holbaum

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Frank Holbaum ist ein erfahrener Geschäftsmann und langjähriger Börseninvestor. Bei finanztrends-newsletter.de bietet er seine umfangreiche Expertise in der Finanzwelt an. Im Bereich des Wertpapierhandels fühlt dieser Mann sich Zuhause. Die strukturierte und ziemlich komplexe Zahlenwelt begeisterte ihn schon in seinen jungen Jahren, weshalb für ihn schon sehr früh feststand, sich in diese Materie noch tiefer reinzuleben. Unzählige Seminare und Finanzzeitschriften später teilt er sein Wissen vor allem mit Menschen, die die Welt der Börse neu entdecken. Sein fundiertes Wissen im Bereich der Finanzmärkte sorgt dafür, dass sich der Leser optimal informiert fühlt.


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DatumArtikelLeser
02.05.17
Lufthansa: Höhenflug geht weiter!+

Lieber Leser,

Lufthansa hat in den vergangenen Sitzungen viele neue Tops gesetzt. Erst zum Wochenabschluss gab es eine kleine Delle, die allerdings an der guten Gesamtbewertung nichts ändern sollte. Vielmehr steht derzeit bei vielen charttechnisch und technisch orientierten Analysten das Plus von 6 % seit Monatsbeginn im Vordergrund der Betrachtung. Dabei konnten zahlreiche positive technische Signale gesetzt werden, die dem Wert auch in den kommenden Wochen helfen sollten.

Lufthansa: Aufwärtstrend ungebrochen

Lufthansa verlor am Donnerstag vergangener Woche deutlich an Zustimmung. Dies führen fundamentale Analysten auf die Verluste der Air Berlin zurück. Schon am Freitag war dieser kleine Fehltritt der Aktie jedoch beinahe schon wieder vergessen. Der Wert konsolidiert sich. Dies zeigt sich auch in der technischen Trendanalyse.

Dabei konnte die Aktie bezogen auf den GD20 für die kurzfristigen Trends den Aufwärtstrend noch retten. Der GD38 ist sogar 5 % entfernt, auf den GD50 hat Lufthansa 7,5 % Vorsprung. Noch besser sieht es in Bezug auf die mittel- und langfristigen Trendsignale aus. Da hat der Wert derzeit einen Vorsprung von 17 % bzw. sogar 29 %. Deshalb erwarten technische Analysten, dass das aktuelle 2-Jahres-Hoch 16,74 vom 26. April schnell wieder erobert wird.

Die Aktie ist damit weiterhin im grünen Bereich.


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02.05.17
Medigene: Sehr wichtige Phase!+

Lieber Leser,

in den vergangenen beiden Wochen ist die Aktie von Medigene stark gesunken. Minus 6 % standen auf den Kurszetteln, technische Analysten vermuteten einen Sturz in den Abwärtstrend. Dann allerdings pausierte die Aktie im Kursrücksetzer und konnte zumindest den langfristigen Trendverlauf retten. Insofern geben die vergangenen Tage wieder etwas Halt. Bankanalysten interessieren sich kaum für den Verlauf und geben auch keine neuen fundamentalen Analysen ab.

Medigene: Langfristiger Aufwärtstrend intakt

Bemerkenswert ist, dass die Aktie von Medigene zumindest den Aufwärtstrend in der langfristigen Untersuchungsperiode retten konnte. Der Wert hat derzeit einen Vorsprung von 13 % auf den GD200, an dem sich die langfristigen Kursentwicklungen und deren Trendverhalten messen lassen. In allen anderen bedeutenden zeitlichen Perioden hingegen notiert Medigene im Abwärtstrend. Der Abstand zu den trendentscheidenden Kurssignalen ist mit 2,5 % bis 6,8 % relativ gering. Deshalb könnte auch kurz- oder mittelfristig wieder ein Aufwärtsimpuls kommen.

Charttechniker halten die Zone zwischen 10,40 Euro und 11 Euro für eine wichtige Unterstützung. Diese sollte bei einem Kursrutsch halten, sonst drohe ein Übergang in den Abwärtstrend.

Momentan hält sich Medigene noch im grünen Bereich.


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02.05.17
Lanxess: Neue Durchbruchschance!+

Lieber Leser,

in den vergangenen Tagen hat die Aktie von Lanxess einen Sprung von 6 % nach oben gemacht. Damit wurde das Minus der vergangenen 2 Wochen ebenso ausgeglichen wie der bisherige Verlust im Monatsverlauf. Dies deutet bereits an, dass die Nachfrage nach dem Wert steigt. Bankanalysten haben dies zu einem Großteil noch nicht erkannt. Lediglich 35 % haben den Titel auf ihrer „Kaufliste“. 65 % sind davon überzeugt, es sei richtig, die Aktie zu „halten“.

Lanxess: Aufwärtstrend setzt sich fort

Unverkennbar aber ist, dass die Aktie auch ohne gravierende fundamentale Nachrichten in einem Aufwärtstrend verläuft. Immerhin beträgt der Abstand zum langfristig entscheidenden GD200 satte 14 %. Dabei konnte der Wert die kurz- und mittelfristig maßgeblichen Trendlinien allerdings erst vor wenigen Tagen überwinden. Der Abstand auf die Werte GD20, GD38, GD50 und GD100 beträgt derzeit erst 3 % bis 5 %. Kurzfristig könnte es also noch einmal zu einem Abwärtstrend kommen.

Charttechniker sehen bei 65 Euro eine wichtige Hürde, die durch den Kursanstieg nunmehr zu einer Unterstützung werden könnte. Schafft es die Aktie, ihr aktuelles 4-Jahres-Hoch 68,25 zu überwinden, sollte auch das Allzeittop 68,99 schnell erreicht sein. Dies wurde am 20. Februar 2013 markiert und ist noch 4 % entfernt.

Die Aktie befindet sich im grünen Bereich.


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344
02.05.17
Hochtief: Ein frisches Allzeithoch gibt Kraft!+

Lieber Leser,

Hochtief glänzte in den vergangenen Tagen mit sehr guten Nachrichten. So hatte die australische Tochter Cimic immerhin zweistellige Wachstumsraten für den Start in dieses Jahr vermelden können. Dies beflügelte auch den Kurs, der innerhalb einer Woche um annähernd 3 % gestiegen ist. Besonders auffällig ist jedoch ein Top, das Hochtief in den vergangenen Tagen mehrfach nach oben schob: ein Allzeithoch. Wird die Aktie das Top weiter aufwärts bewegen, dann hat der Wert viel Luft, meinen charttechnische und technische Analysten.

Hochtief: Aufwärtsfahrt setzt sich fort

Das Top liegt nun bei 167,15 Euro. Der Abstand für eine Überwindung dieses Hochs beträgt lediglich gut 1 % und ist damit knapp. Die Aktie profitiert davon, dass inzwischen der Abstand zu den gleitenden Kursdurchschnittswerten sehr hoch geworden ist. Auf den GD200 hat Hochtief einen Vorsprung in Höhe von 23 %. Der GD100 konnte bislang um 14,5 % distanziert werden. Und selbst die Trendsignale in kürzerfristigen Analysephasen sind immer noch unterhalb des Aktienkurses.

Daher ist der Aufwärtstrend deutlich. Bedenklich stimmt hingegen die Haltung von Bankanalysten. Mehrheitlich (55 % aller Analysten) wird für den Verkauf gestimmt. Niemand hat die Aktie auf der Kaufliste.

Dennoch ist der Titel im grünen Bereich.


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02.05.17
Hannover Rück: Hier lauert der größte Kaufimpuls!+

Lieber Leser,

Hannover Rück konnte in den vergangenen Tagen die glänzende Verfassung nicht mehr weiter unterstreichen. Dennoch ist die Aktie sehr nah an verschiedenen Tops und damit zumindest für charttechnische und technisch orientierte Analysten eine starke Empfehlung. Jetzt kommt es darauf an, dass der Wert noch wenige Cent zulegt. Schon würden aus Sicht dieser Denkschulen enorme Potenziale entstehen.

Hannover Rück: Aufwärtstrend bestens intakt

Hannover Rück hat aus Sicht der technischen Analysten in jeder Dimension einen Aufwärtstrend erreicht. Das bedeutet, die gleitenden Durchschnittskurse der vergangenen 20 Tage, 38 Tage, 50 Tage, 100 Tage und 200 Tage sind überkreuzt worden. Maßgeblich für die Trend-Stärke ist der Abstand zu diesen sogenannten GD, also gleitenden Durchschnittskursen.

Der wichtigste Trendfaktor ist der GD200, auf den die Aktie von Hannover Rück nunmehr 9 % Vorsprung hat. Das reicht, um zumindest für einige Zeit von einem stabilen langfristigen Aufwärtstrend auszugehen. Gegenüber dem GD100 hat Hannover Rück immerhin gut 4 % Aubstand aufgebaut. Die kürzerfristigen GDs sind nahe an der Aktie. Der größte Impuls käme zustande, wenn die Aktie das Allzeithoch 111,50 Euro vom 2. Dezember 2015 hinter sich lässt. Bis dahin fehlen 1,3 %.

Die Aktie ist klar im grünen Bereich.


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01.05.17
HeidelbergCement: Aktie sucht Boden!+

Lieber Leser,

HeidelbergCement ist in den zurückliegenden Sitzungen insgesamt wieder schwächer geworden. Der Titel verlor innerhalb von vier Tagen etwa knapp 4 % und näherte sich einem neuen Tiefpunkt. Charttechnische Analysten haben aktuell die Hoffnung nicht aufgegeben, dass der Wert einen wichtigen Boden bei 86 Euro schnell zurückerobern kann. Allerdings rücke auch das 6-Monats-Tief 82,81 Euro vom 28. November 2016 wieder nahe. Aktuell hat der Wert nur knapp 3 % Vorsprung auf diese Marke.

HeidelbergCement: Abwärtstrend naht

Auch die technische Analyse schließt sich der Skepsis aus der charttechnischen Schule an. Die gleitenden Kursdurchschnittswerte sind derzeit überwiegend unterkreuzt worden. Lediglich in Bezug auf den GD200 für die Bewertung des langfristigen Trendverhaltens ist noch ein Aufwärtstrend zu erkennen. Der Vorsprung auf diesen Punkt beträgt jedoch lediglich 0,22 % und ist damit sehr gering. Gelingt es jetzt nicht, die charttechnisch diagnostizierte Abwärtsfahrt zu beenden, ist auch der langfristige Hausse-Modus beendet.

Bankanalysten indes sind uneins. Die Aktie hat immerhin noch einen Anteil von 35 % der Experten für einen „Kauf“ stimmen können. 30 % wollen „verkaufen“, während 35 % „halten“.

Die Aktie ist auf dem klaren Kurs Richtung des roten Bereichs.


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01.05.17
Gigaset: Ausbruch noch immer möglich?+

Lieber Leser,

Gigaset ist in den vergangenen Handelssitzungen weiter nach unten gefallen. Dabei ging es per Wochenfrist um 8 % nach unten, wobei das Handelsvolumen an den Märkten relativ gering blieb. Deshalb ist das Ergebnis aus Sicht von technischen Analysten mit Vorsicht zu bewerten. Unzweifelhaft aber ist, dass die Tendenz insgesamt Richtung Süden verläuft. Am 21. November 2016 hatte Gigaset das aktuell noch gültige 6-Monats-Tief erreicht. Hierauf hat die Aktie gerade mal einen Cent Vorsprung, so dass bald die nächste Phase im Abwärtsschwung eingeleitet werden könnte.

Gigaset im Abwärtstrend

Charttechniker verweisen an dieser Stelle darauf, dass die Aktie leicht nach unten fällt und damit jede kurzfristige Unterstützung eingebüßt hat. Vielmehr sei der Wert aus Sicht der Charttechnik kurzfristig kaum zu halten. Technische Analysten schließen sich diesem rigorosen Urteil insofern an, als die Aktie sich formal dem Abwärtstrend zumindest stark nähert.

Der GD200, Maßstab für die langfristige Trendanalyse, ist derzeit gut 4 % entfernt. In allen anderen bedeutenden zeitlichen Trendphasen konnte Gigaset den gleitenden Kursdurchschnittswert ebenfalls nicht verteidigen, sondern unterkreuzte die Signale kurzfristig wieder.

Deshalb ist die Aktie von Gigaset immer noch im roten Bereich.


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336
01.05.17
Gea Group: Aktionäre im Ungewissen, Analysten verstimmt!+

Lieber Leser,

die Gea Group ist zuletzt in einem größeren Seitwärtstrend wieder etwas schwächer geworden. Dabei sackte die Aktie erneut unter 40 Euro und etablierte dort nun eine festere Hürde. Mehrfach war der Wert bei einem Anlauf Richtung Kursen von mehr als 40 Euro an dieser Barriere wieder nach unten abgeprallt. Insofern sind Charttechniker durch die neue Konstellation verunsichert und bescheinigen Gea Group einen beginnenden Abwärtstrend.

Gea Group: Ausblick ungewiss

Erst vor gut einer Woche hatte die Gesellschaft bei der Verkündung ihrer Quartalszahlen die Aktionäre im Ungewissen gelassen. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr ist nicht eindeutig. Fundamentale Analysten sind daher ebenso verstimmt wie der Markt. Techniker verweisen darauf, dass der Wert immerhin 5 % unter dem GD200 notiert.

Hieran lässt sich der langfristige Trend messen, sodass derzeit ein Baisse-Modus diagnostiziert werden muss. Immerhin konnte Gea Group sich noch knapp über dem GD100 halten, sodass die Aktie um den mittelfristigen Aufwärtstrend zumindest kämpft.

Dennoch: Gegenüber den kurzfristigen Trendsignalen befindet sich die Gea Group im Abwärtstrend, sodass von dort keine Impulse zu erwarten sind.

Insgesamt befindet sich Gea Group leicht im Abwärtstrend und damit im roten Bereich.


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364
01.05.17
Fuchs Petrolub erobert wichtiges Terrain!+

Lieber Leser,

Fuchs Petrolub hat in den vergangenen Tagen wichtiges Terrain erobert. Mit einem Plus in Höhe von gut 3 % binnen einer Woche ist die Gewinnstrecke im Vergleich zu Konkurrenzunternehmen nicht exorbitant hoch. Dennoch gelang ein bemerkenswerter technischer Durchbruch: Fuchs Petrolub hat ein neues Allzeithoch bei 41,46 Euro erklommen. Damit haben sich auch die Vorzeichen aus der charttechnischen Sicht verbessert.

Fuchs Petrolub: Aufwärtstrend eindeutig

Der Hausse-Modus ist charttechnisch direkt ablesbar. Die Aktie konnte bei 40 Euro eine größere Hürde überwinden. Damit setzte sich der kleinere Aufwärtsmarsch entlang einer kurzfristig konstruierbaren Aufwärtstrendgeraden weiter fort. Da gleichzeitig auch ein Allzeithoch von Ende Februar überwunden wurde, gibt es jetzt keine bedeutenden Hürden jenseits der runden 50 Euro mehr. Diese müssten nun zunächst überkreuzt werden.

Der Aufwärtstrend ist auch an den gleitenden Kursdurchschnittswerten abzulesen. Die Aktie hat den GD200 um gut 11 % distanziert. Auf den GD100 existiert nun ein Vorsprung von 7 % und auch in allen anderen bedeutenden zeitlichen Trendphasen konnten die Trendpfeile aufwärts gedreht werden. Der Vorsprung beträgt etwa 5 %.

Damit ist die Aktie von Fuchs Petrolub im grünen Bereich und sollte noch Potenzial haben.


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308
01.05.17
Epigenomics: Gigantischer Kurssprung! Und nun?+

Lieber Leser,

Epigenomics ist zuletzt gigantisch nach oben gesprungen. Die Aktie schaffte innerhalb von einer Woche durch einen Tagesgewinn am 26. April einen Sprung von 44 % nach oben. Grund war nach Ansicht der Analysten ein Übernahmeangebot, auf das die Aktionäre euphorisch reagiert hatten. Die Beteiligungsgesellschaft CFIC möchte 171 Millionen Euro für Epigenomics bezahlen. Technisch hat sich die Situation damit auf den ersten Blick verbessert.

Neues 3-Jahres-Hoch

Die Aktie erklomm mit 7,20 Euro ein neues 3-Jahres-Hcoh. Jetzt ist der Wert seit Jahresanfang bei einem Plus von 60 % angelangt. Damit könnte auch das 5-Jahres-Top von 8,43 vom 21. März 2014 noch erreichbar sein. Darauf fehlen jetzt nur noch 15 %. Durch den Kurssprung hat sich auch der vorher bereits erreichte formale Aufwärtstrend weiter bestätigt.

Der GD200 ist nunmehr 47 % von der Aktie entfernt, auf den GD100 besteht ein Vorsprung von 48 %. Die Distanz zum GD50 beträgt enorme 40 %, wobei vor dem Kurssprung in dieser kurzfristigen Betrachtungsperspektive ein Minus von wenigen Prozentpunkten entstanden war. Lediglich Charttechniker warnen: Einem solchen Sprung kann eine rasche Korrektur folgen.

Deshalb ist die Aktie formal im grünen Bereich. Allerdings sind Korrekturen möglich.


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316
01.05.17
HHLA: Sturz nun aufgefangen!+

Lieber Leser,

HHLA musste zuletzt einige Rücksetzer verkraften. Die Aktie ist im vergangenen Monat um mehr als 13 % nach unten gefallen. Verantwortlich war eine Meldung vom 30. März dieses Jahres, als das Unternehmen seine Investoren und Aktionäre verschreckte. In diesem Jahr erwarte das Unternehmen einen Gewinnrückgang. Verantwortlich dafür seien die politischen Unsicherheiten, etwa durch den Brexit oder auch die Auswirkung der Wahl von Donald Trump. Nun fängt sich der Kurs auf dem aktuellen Niveau wieder.

HHLA: Aufwärtstrend bleibt intakt

Dabei warten besonders die technischen Analysten mit einer guten Nachricht für aktuelle und künftige Investoren auf. Der GD200 ist immer noch knapp 6 % entfernt unterhalb des derzeitigen Kurses. Damit ist die Aktie im langfristigen Abwärtstrend. Lediglich in den mittel- und überwiegend auch kurzfristigen Trendphasen befindet sich die HHLA im Baisse-Modus.

Bankanalysten haben diesen Umstand noch nicht bewertet. Niemand „kauft“ die Aktie. 50 % haben die Einstufung „Halten“ ausgesprochen, 50 % wollen „verkaufen“. Damit ist die Krise aus Sicht der fundamentalen Analysten noch nicht ausgestanden.

Aus dieser Sicht befindet sich die Aktie formal im grünen Bereich, gilt jedoch als umstritten.


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392
01.05.17
ElringKlinger: Darum ist der 28. April ein magisches Datum!+

Lieber Leser,

ElringKlinger hat in den vergangenen Handelssitzungen ein deutliches Plus erzielt. Binnen Wochenfrist gelang ein Aufschlag von 3 %. Innerhalb des zurückliegenden Monats reicht der Aufschlag sogar bis zu 8 %. Deshalb sollte nach Ansicht technischer Analysten die gegenwärtige Aufwärtsfahrt sich noch einmal fortsetzen. Kurioserweise hatte der Wert am 28. April das nächste 6-Monats-Hoch von 18,37 Euro markiert. Am 28. April 2016, genau ein Jahr zuvor, war das derzeitige 12-Monats-Top von 21,91 Euro erzielt worden. Ein weiteres Jahr zuvor, am 28. April 2015, steuerte ElringKlinger den derzeitigen 2-Jahres-Hochpunkt 28,07 an.

Aufwärtstrend intakt

Nach dem 28. April ging es also jeweils wieder bergab. Dies sehen technische Analysten derzeit allerdings nicht. Denn der Aufwärtstrend ist intakt. Die Kurse sind 16 % vom GD200, dem Maßstab für langfristige Hausse-Phasen, entfernt. 12 % Vorsprung sind es auf den GD100, der mitelfristige Trends identifizieren hilft.

Auch in allen anderen Trendphasen ist der Aufwärtstrend derzeit erreicht. Deshalb sind aus charttechnischer Sicht zunächst 20 Euro als runde Hürde zu überwinden, dann sollte sich der Aufwärtstrend noch verstärken.

Die Aktie ist im grünen Bereich und sollte höheres Potenzial haben.


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320
01.05.17
Henkel: Neues Rekordhoch direkt greifbar!+

Lieber Leser,

zuletzt hat die Aktie von Henkel entscheidenden Boden gutgemacht. Einen Grund sehen fundamentale Analysten darin, dass das Düsseldorfer Unternehmen breit aufgestellt ist. So gilt das „Klebstoff-Geschäft“ als wichtige Unterstützung in einem schwierigen Umfeld. Die Aktionäre freuen sich indes über eine Rekorddividende für das vergangene Geschäftsjahr. Insgesamt ist die Stimmung damit gut. Dies können charttechnische und technische Analysten klar bestätigen.

Technischer Aufwärtstrend läuft

Der technische Aufwärtstrend ist unverkennbar. Die Aktie konnte zuletzt auch den GD20 zurückerobern. Dies ist das Signal für die kurzfristige Trendbewegung. Damit haben sich für Henkel nun alle bedeutenden Trendpfeile aufwärts gedreht. Kritisiert wird aus Sicht der technisch orientierten Experten lediglich der etwas zu geringe Abstand auf die jeweiligen gleitenden Kursdurchschnittswerte.

So ist der GD200 als Maßstab für den langfristigen Trend lediglich 7,5 % vom Aktienkurs entfernt. Auf den GD100 hat Henkel einen Vorsprung von 6,6 % und die kurzfristigen Trendsignale sind nur 3 % von der derzeitigen Notierung entfernt. Entscheidend könnte nun sein, ob Henkel das Allzeithoch 124,95 Euro vom 27. April weiter nach oben schieben kann. Die rund 130 Euro sollten noch eine Barriere darstellen, dann aber entstünde aus charttechnischer Sicht viel Luft.

Die Aktie ist klar im sehr grünen Bereich.


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316
01.05.17
Drillisch vor Ausbruch über 50 Euro?+

Lieber Leser,

Drillisch hatte erst vor kurzem ein neues Rekordhoch erzielt. Seither ging es minimal bergab, nun aber steht der Wert vor der bedeutenden und runden Hürde von 50 Euro. Charttechnische Analysten sind der Meinung, dass eine Eroberung dieser Marke die Aufwärtsfahrt deutlich beschleunigen könnte. Ohnehin liegt der Wert seit Jahresbeginn bereits um mehr als 20 % vorne.

Drillisch: Analysten optimistisch

Auch die Bankanalysten zeigen sich derzeit optimistisch. Immerhin haben 70 % der Geldhaus-Experten die Aktie auf „Kauf“ gestellt. 30 % bewerten den Titel mit „Halten“. Niemand möchte „verkaufen“. Das ist nicht verwunderlich, wie technische Analysten feststellen. Drillisch hat in allen bedeutenden zeitlichen Zonen den Aufwärtstrend erreicht. Der GD200 ist derzeit satte 18 % vom Kurs entfernt. Auf den GD100 hat die Aktie 13 % Distanz.

Die kurzfristigen Trends sind etwas weniger stark ausgeprägt. Dennoch sehen technische Analysten insgesamt einen starken Aufwärtstrend. Das jüngste Rekordhoch von 49,65 Euro ist nur 0,9 % entfernt. Da die Aktie sich entlang einer deutlichen Aufwärtstrendgeraden nach oben hangelte, könnte bald ein neues Hoch erreicht sein.

Drillisch ist nach Ansicht aller Analyse-Schulen deutlich im Aufwärtstrend.


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338
01.05.17
Dialog Semiconductor: Problem überstanden?+

Lieber Leser,

zuletzt ging es mit Dialog Semiconductor wieder massiv aufwärts. Die krisengebeutelte Aktie konnte im Wochenverlauf mehr als 3,4 % zulegen und überwand damit wichtige charttechnische Hürden. Die Aktie war zuvor abgestürzt und hat dabei per Monatsfrist immer noch -13 % verbucht. Dabei war der Wert in den technischen Abwärtstrend übergegangen. Auslöser war die Überlegung des Hauptkunden Apple, die Produkte des Zulieferers selbst herzustellen.

Dialog Semiconductor: Auf dem Weg zurück

Dialog Semiconductor präsentiert sich nun wieder stärker. Der Titel konnte den Aufwärtstrend in der langfristigen Trendanalyse halten. Mehr als 10 % beträgt der Vorsprung auf den maßgeblichen GD200 wieder. In den anderen zeitlichen Phasen hat der Titel allerdings die Trendpfeile noch nicht wieder umdrehen können. Auf den GD100 aber besteht nur ein Abstand von knapp 3 %. Dieser könnte binnen kürzester Zeit aufgeholt sein.

Bankanalysten sind inzwischen auch wieder etwas optimistischer. Immerhin 55 % haben den Wert auf „Kauf“ gestellt. Nur 15 % wollen verkaufen. Hier spielt auch die charttechnische Situation eine Rolle. Die Aktie konnte bei der Unterstützung in Höhe von 40 Euro wieder aufwärts drehen.

Dialog Semiconductor ist im grünen Bereich.


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