Frank Holbaum

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Frank Holbaum ist ein erfahrener Geschäftsmann und langjähriger Börseninvestor. Bei finanztrends-newsletter.de bietet er seine umfangreiche Expertise in der Finanzwelt an. Im Bereich des Wertpapierhandels fühlt dieser Mann sich Zuhause. Die strukturierte und ziemlich komplexe Zahlenwelt begeisterte ihn schon in seinen jungen Jahren, weshalb für ihn schon sehr früh feststand, sich in diese Materie noch tiefer reinzuleben. Unzählige Seminare und Finanzzeitschriften später teilt er sein Wissen vor allem mit Menschen, die die Welt der Börse neu entdecken. Sein fundiertes Wissen im Bereich der Finanzmärkte sorgt dafür, dass sich der Leser optimal informiert fühlt.


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DatumArtikelLeser
27. Jun
BCDI Aktienfonds: Chance auf neues Allzeithoch!+

Liebe Leser,

der BCDI Aktienfonds ist ein weltweit agierendes Vermögensvehikel für Investitionen in substanzstarke Aktien, die nach einem technisch orientierten Schema ausgesucht werden. Insgesamt sind 25 Werte in dem Fonds vertreten, der mit einer TER, also Gesamtkostenquote von 1,68 % unter den aktiv gemanagten Fonds noch eine akzeptable Kostenstruktur aufweist. Aktuell steht der Fonds mit den ausgesuchten Substanzwerten wieder kurz davor, ein neues Allzeithoch zu erklimmen. Da der BCDI erst im November 2016 aufgelegt wurde, ist die Fondshistorie jedoch kurz bemessen.

Der börsengehandelte Fonds kämpft unter anderem auch aus diesem Grund derzeit mit den Signalen der Trendanalyse. Überwiegend befinden sich die Kurse im Abwärtstrend.

Aufwärtstrend nur längerfristig noch intakt

Demgegenüber ist der Hausse-Modus nach Maßgabe des GD200, des gleitenden Kursdurchschnitts der vergangenen 200 Tage, noch intakt. Der Vorsprung auf einen Trendwechsel ist jedoch gering, sodass hier noch weitere Tests bevorstehen dürften.

Charttechniker unter den Fondsanalysten verweisen indes darauf, dass die Kurse bei 106 Euro eine deutliche Unterstützung aufgebaut haben. Dies schützt den substanzstarken Fonds vor den Folgen eines Absturzes an den Börsen.

Der Fonds ist formal noch im langfristigen Aufwärtstrend und befindet sich wegen seiner voraussichtlich geringen Verlustgefahr im grünen Bereich.


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27. Jun
Der „Dirk Müller Premium Aktien“-Fonds: Starke Schwankungen und be...+

Liebe Leser,

der prominente Dirk Müller Premium Aktien Fonds konnte in den vergangenen Tagen wieder etwas zulegen. Der Fonds investiert immer mindestens 51 % seines Fondsvermögens in Aktien. Schwerpunkt der Investitionen sind Titel aus den USA und aus Europa. Den Rest des verwalteten Vermögens kann der Fonds anderweitig investieren. Dazu zählen auch Engagements in Derivate wie auch in Optionsgeschäfte. Selbst in Fonds kann investiert werden. Die Erträge schüttet das Management nicht aus, sondern legt sie wieder an.

Der Fonds ist dabei unter den aktiv gemanagten Fonds noch relativ kostengünstig. Die Verwaltungsgebühr liegt bei 1,6 %. Der „Spread“ als Differenz zwischen An- und Verkaufskosten im Börsenhandel beträgt 0,48 %. Jedoch ist die Kursentwicklung der vergangenen 12 Monate mit einem Minus von annähernd 3 % relativ bescheiden.

Fonds im leichten Aufwärtstrend

Formal aber sind die Kurse noch immer oder teils schon wieder im Aufwärtstrend. Die Signale sind in allen zeitlich wichtigen Dimensionen aufwärts gedreht. Der Abstand zu den gleitenden Kursdurchschnitten in den jeweils betrachteten Zeiträumen ist allerdings gering und beträgt nur etwa 1 %. Es könnte daher jederzeit zu einem Trendbruch kommen.

Der Fonds ist relativ kostengünstig, die Performance allerdings verweist ihn derzeit in den neutralen Bereich.


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27. Jun
Fondak-Fonds: Substanzwert-Fonds mit guter Performance!+

Liebe Leser,

wer in deutsche Aktien investieren möchte, fährt mit einem sogenannten Fondak-A-Fonds sehr gut. In den ersten 6 Monaten dieses Jahres hat der Fonds ein Plus von 18 % erwirtschaftet. Im vergangenen Jahr ging es insgesamt um 36 % nach oben. Binnen fünf Jahren konnte das Fondsmanagement sogar 115 % aufsatteln. Der Fonds beschreibt sich als „valueorientiert“, bemisst also das Potenzial eines Unternehmens an dessen bilanzieller Substanz. Die Gelder werden in Deutschland investiert. Mehr als 9 % fließen aktuell in die Aktie von SAP, 6,5 % in die Titel von Bayer und mehr als 6 % in Infineon. Dabei ist die Schwankungsbreite mit 13,5 % innerhalb eines Jahres zumindest überschaubar.

Der Fonds verursacht als börsengehandeltes Anlagevehikel zumindest keine hohen Kosten. Der Spread als Unterschied zwischen An- und Verkaufsgebühren liegt bei 0,7 %. Die Verwaltungsgebühr beträgt indes 1,7 %.

Fonds im Aufwärtstrend

Insgesamt befindet sich der Fonds eindeutig im Aufwärtstrend. In allen zeitlich bedeutenden Dimensionen verläuft der Kurs oberhalb der jeweiligen gleitenden Durchschnitte. Die Distanz zum GD200 für den langfristigen gleitenden Kursdurchschnitt liegt sogar bei annähernd 13 %.

Der Fonds ist relativ kostengünstig und hinsichtlich seiner Performance im grünen Bereich.


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26. Jun
Pictet-Water P: Fonds mit aussichtsreichen Wasser- und China-Inves...+

Lieber Leser,

der Pictet-Water-P-Fonds verwaltet gut 4,5 Milliarden Euro und investiert dieses Geld vornehmlich in Unternehmen aus dem Wassersegment und in China „A“-Aktien (geregelter Aktienhandel). Mindestens 30 % müssen in den Bereich „Wasser“ fließen, maximal 30 % dürfen nach China gehen. Dabei sind die Notierungen in den vergangenen 6 Monaten immerhin um 7 % gestiegen. Innerhalb eines Jahres ging es für die Kurse der Fondsanteile sogar um 12 % nach oben. Die Schwankungsbreite ist binnen eines Jahres mit 8 % relativ niedrig gewesen, sodass der Fonds aktuell als risikoarm eingestuft werden kann.

Allerdings ist der Fonds vergleichsweise teuer. Der Unterschied zwischen An- und Verkaufskosten liegt bei 1,5 %. Die Verwaltungsgebühr beträgt 1,6 %. Insofern müssen Investoren hier etwas größere Aufwendungen vornehmen, um sich in diesen Spezialgebieten zu platzieren.

Technisch im Aufwärtstrend

Technische Analysten verweisen darauf, dass die Notierungen aus technischer Sicht im Aufwärtstrend sind. Der Kurs weist gegenüber dem GD200, dem Maßstab für die langfristige Trendanalyse, ein Polster von gut 5 % auf. Auch mittelfristig notiert der Fonds noch im Aufwärtstrend.

Formal befindet sich der relativ teure Fonds damit noch im Aufwärtstrend.


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26. Jun
Kapital Plus A (EUR) Fonds: Nah am Allzeithoch!+

Lieber Leser,

der Kapital Plus A (EUR) Fonds ist ein Euro-Rentenfonds, der aktuell in schwierigen Gewässern unterwegs ist. Bei niedrigen Zinsen ist die Verdienstmöglichkeit am Markt typischerweise gering. Dem Fonds kommt zugute, dass er bis zu 10 % in Anleihen aus Schwellenländer investieren kann und ebenso viel in Anleihen, die weder auf den Euro lauten noch entsprechend abgesichert wurden. Damit erzielte der Fonds eine herausragende Performance von 5,2 % binnen 6 Monaten und immerhin 17 % innerhalb von drei Jahren. Die Volatilität, also die Schwankungsbreite innerhalb von 6 Monaten, liegt bei nur 1,12 % und für die vergangenen drei Jahre bei 5,8 %.

Das Risiko des Fonds ist also vor allem bezogen auf die Renditemöglichkeiten gering. Die Kosten sind zudem überschaubar. Die Verwaltungsgebühr liegt bei relativ niedrigen 1,15 %. Der Spread als Kostenkomponente im Handel (Differenz zwischen An- und Verkaufskursen) liegt bei 0,98 %.

Fonds im Aufwärtstrend

Technische Analysten betonen zudem, dass der Fonds aus technischer Sicht im Aufwärtstrend ist. Dafür wird der jeweilige Kursdurchschnitt verschiedener zeitlicher Phasen betrachtet. Hiernach hat der Fonds auf den langfristigen Signalgeber „GD200“ für eine 200-Tage-Periode 2,2 % Puffer. Dies ist bei einem Rentenfonds ein akzeptabler Wert.

Unter den Rentenfonds ist dieser Fonds sowohl relativ günstig wie auch renditestark und daher im grünen Bereich.


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23. Jun
iShares Core MSCI World UCITS ETF: Wann kommt es zum Ausbruch?+

Liebe Leser,

der iShares Core MSCI World UCITS ETF hat in den vergangenen Monaten etwas enttäuscht. Mit einem Plus von 4 % seit Jahresbeginn hinkt der Fonds den Erwartungen international agierender Aktionäre und Fondsanleger etwas hinterher. Dennoch: Die Kursentwicklung ist vergleichsweise solide und sicher, sodass sich diese Gruppe von Investoren bei dem Fonds noch gut aufgehoben fühlen dürfte.

Der Fonds investiert in Aktien, die im MSCI World-Index enthalten sind. Dies sind etwa 1.700 Aktien aus über 20 Ländern. Damit soll die weltweite Entwicklung abgebildet und abgedeckt werden. Die Fonds-Performance ist eng an die Entwicklung des Index selbst gebunden. Vorteilhaft daran ist, dass die Kurse weniger schwanken als bei kleineren Indizes. Die Volatilität (Schwankungsbreite) über fünf Jahre beträgt lediglich 13,5 %. Dennoch sind 99,3 % des Vermögens in Aktien investiert.

Kostengünstig und im Aufwärtstrend

Zudem ist der Fonds durch die Anbindung an einen Index kostengünstig. Die TER, die Gesamtkostenquote, beträgt lediglich 0,2 %. Da der Fonds an der Börse handelbar ist, sind die Ankaufkosten gering.

Technisch betrachtet notieren die Kurse noch im Aufwärtstrend. Denn der Fonds hat auf den GD200, Maßstab für die langfristige Entwicklung, einen Vorsprung von 5,4 %.

Wer international investieren möchte, findet hier einen Fonds im grünen Bereich mit geringen Kosten.


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519
22. Jun
DWS Aktien Strategie Deutschland Fonds: Kostengünstig und performa...+

Lieber Leser,

der DWS Aktien Strategie Deutschland LC hat seinen Anlageschwerpunkt in deutschen Blue Chips und investiert darüber hinaus auch teils in sogenannte MidCaps und Small Caps. Dabei hat der Fonds in den vergangenen Monaten ein gutes Händchen bewiesen und zeigt sich als Deutschland-Fonds sehr lukrativ. Die Performance über 6 Monate gesehen liegt bei 21 %. Die Gewinne in den zurückliegenden 12 Monaten belaufen sich auf 28 %. Der Gewinn innerhalb von drei Jahren beträgt sogar 50%. Die Schwankungsbreite als Maßstab für das einzugehende Risiko ist dabei vergleichsweise gering. Immerhin beträgt die Volatilität binnen eines Jahres nur 12 %.

Kostengünstiger Fonds

Der DWS Aktien Strategie Deutschland ist an den Börsen handelbar. Daher ist der Fonds im Handel relativ günstig (0,82 % Spread). Zudem beträgt die Gesamtkostenquote TER nur 1,45 %. Dies ist im Segment der aktiv gemanagten Fonds ebenfalls vergleichsweise günstig.

Aus technischer Sicht befinden sich die Kurse klar im Höhenflug. Erst am 2. Juni schaffte der Fonds ein neues Allzeithoch. Dies ist aktuell gerade einmal 1,2 % entfernt. Die Kurse sind zudem im technischen Aufwärtstrend. So sind die Trendsignale in allen bedeutenden zeitlichen Dimensionen aufwärts gedreht. Der Abstand zum GD200 für den langfristigen Trend ist mit 14,6 % zudem sehr komfortabel.

Damit ist der Fonds sowohl kostengünstig als auch technisch im grünen Bereich.


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22. Jun
nordasia.com Fonds: Beeindruckende Performance!+

Lieber Leser,

der nordasia.com Fonds ist fantastisch in das neue Jahr gestartet. Der Fonds konnte in den zurückliegenden knapp 6 Monaten immerhin 18 % aufsatteln. Hierzu hatte der Fonds immerhin 55 % seines Investments in Japan platziert und 27 % auf den Kaimaninseln. Diese Auswahl hat sich allerdings rentiert. Denn vor wenigen Tagen konnte das Management mit 72,99 Euro sogar ein neues Allzeithoch vermelden.

Der Fonds legt das Geld überwiegend in Unternehmen an, die im Internet aktiv sind resp. in diesem Geschäftsfeld Geld verdienen. Dabei wird auch auf Derivate zurückgegriffen, die beispielsweise die Erträge hebeln können. Der Spread, d.h. der Unterschied zwischen An- und Verkaufskursen, ist für einen Spezialfonds mit 1,38 % noch vergleichsweise niedrig und günstiger als etwa viele Ausgabeaufschläge. Die Verwaltungsgebühr liegt bei 1,0 %.

Fonds im Aufwärtstrend

Investoren wird der Fonds auch deshalb gefallen, weil die Kurse im Aufwärtstrend verlaufen. Dabei konnten die Aufwärtstrends in allen zeitlich bedeutenden Dimensionen erreicht werden. Der GD200 als Maßstab für den langfristigen Trend ist derzeit deutliche 10 % entfernt.

Der Fonds mit der WKN 979217 ist im grünen Bereich.


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570
21. Jun
Wirecard: Der Börsenliebling macht weiter von sich reden!+

Lieber Leser,

Wirecard hat sich in den zurückliegenden Monaten als Börsenliebling einen Namen gemacht. Die Aktie legte allein in der vergangenen Woche noch einmal um gut 5 % zu und befindet sich nun auf bestem Weg in Richtung eines neuen Allzeithochs jenseits der 60-Euro-Marke. 60,43 Euro wurden am 6. Juni erreicht und sind keine ernstzunehmende Hürde mehr, wenn es nach charttechnischen Analysen geht. Vielmehr dürfte die Aktie weiter in Richtung von 70 Euro laufen, wenn man das bisherige Jahres-Plus (seit Anfang Januar) von 48 % zugrundelegt.

Den Optimismus der Charttechniker teilen auch die fundamental orientierten Analysten. Bankexperten haben die Aktie zu 90 % als „Kauf“ eingestuft. 10 % der Experten wollen den Wert lediglich „halten“. Niemand kann sich derzeit zu einer Verkaufsempfehlung durchringen.

Technischer Aufwärtstrend unverkennbar

Der technische Aufwärtstrend ruht derweil auf breiten Schultern. Die Trendpfeile konnten in allen relevanten zeitlichen Dimensionen nach oben gedreht werden. Dies deutet auf einen nachhaltigen Hausse-Modus hin. Zudem beeindruckt bei Wirecard die Stärke dieses Trends. Immerhin liegt die Aktie gut 27 % über dem für die langfristige Trendanalyse maßgeblichen GD200.

Insofern ist die Aktie sehr deutlich im grünen Bereich. Widerstände beim Aufwärtsmarsch sind derzeit nicht erkennbar.


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21. Jun
Vonovia: Allzeithoch zum Greifen nah!+

Lieber Leser,

derzeit ist die Aktie von Vonovia nach Ansicht charttechnischer Analysten in bester Verfassung. Die Aktie konnte in den zurückliegenden Handelstagen immerhin 2 % aufsatteln. Im Zuge dessen ist am 16. Juni sogar ein neues 6-Monats-Hoch erreicht worden, das es nun gelte zu überwinden. Auch das bisherige Allzeithoch bei 36,81 Euro sei demnach vergleichsweise nahe. Es fehlen nur noch 1,5 %, dann wäre auch dieser Topwert erreicht. Darüber ergeben sich nach Einschätzung der Charttechniker Chancen auf Kursgewinne auf über 40 Euro.

Fundamental orientierte Analysten unterstützen die Ansicht im Großen und Ganzen. 55 % wollen derzeit „kaufen“, 35 % haben sich für ein „Halten“ entschieden und 10 % „verkaufen“ noch. Die Aussichten sind demnach insgesamt positiv.

Technische Analysten: Tops könnten kommen

Auch die technische Analyse liefert positive Signale. Hiernach ist die Aktie in allen zeitlichen Dimensionen eindeutig im Hausse-Modus. Das bedeutet, dass der Aufwärtstrend auf breiten Schultern ruht und mit einem Abstand von 11,4 % auf den GD200 sogar stark ausfällt. Die technische Analyse geht somit von einer Fortsetzung des Aufwärtsbewegung aus.

Die Aktie von Vonovia ist im grünen Bereich und sollte schon bald neue Tops markieren können.


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21. Jun
Volkswagen: Darauf kommt es jetzt an!+

Lieber Leser,

Volkswagen konnte sich zuletzt kaum gegen einen leichten Abwärtstrend wehren. Nun aber ist die Aktie wieder in eine aussichtsreiche Position gerückt. Zuletzt verlor der Wert 2,5 % innerhalb einer Woche und 4,5 % binnen zweier Wochen. Seit Jahresanfang ist das Ergebnis bei -1,4 % somit negativ geworden. Dennoch sehen charttechnische Analysten durch die jüngste Kursentwicklung Chancen. Demnach habe der Wert bei 130 Euro einen Boden erreicht und scheint nun wieder aufwärts zu drehen.

Bestätigt sich diese erste Analyse, dann sollte Volkswagen auch die nächste Hürde bei etwa 142/143 Euro ansteuern können und somit sogar alte Tops anvisieren, meinen Charttechniker. Am 25. Januar hatte die Aktie das aktuelle 1-Jahres-Hoch bei 154,25 Euro markiert. Bis dahin blieben demnach noch knapp 15 % Potenzial. Zudem sind auch fundamental orientierte Analysten vergleichsweise optimistisch. 70 % wollen derzeit „kaufen“, während 20 % „halten“ und 10 % „verkaufen“.

Technisch auf der Kippe

Allerdings hat die kleinere Talfahrt dazu geführt, dass Volkswagen inzwischen wieder im technischen Abwärtstrend angekommen ist. Die Abstände zu den jeweiligen Trendsignalen sind indes relativ gering, sodass der Abwärtstrend nicht stark ausgeprägt sei, argumentieren die technischen Analysten. Nach deren Einschätzung sollte die zwischenzeitliche Erholung noch Kursgewinne von 5 bis 6 Euro mit sich bringen, um wieder einen technischen Aufwärtstrend herbeizuführen.

Derzeit aber verläuft die Aktie noch im roten Bereich.


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278
21. Jun
Uniper: In aller Munde und im Aufwärtstrend!+

Lieber Leser,

Uniper hat sich zuletzt sehr stark präsentiert. Das Unternehmen schaffte binnen eines Monats ein Plus von 11,5 %. Damit ist die Aktie schon im ersten Jahr im klaren charttechnischen und technischen Aufwärtstrend angekommen. Fundamentale Analysten sind überwiegend derselben Meinung. Uniper steht bei 40 % aller Bankanalysten auf dem „Kauf“-Zettel. 50 % der Analysten wollen den Titel derzeit „halten“. Nur 10 % votiert für einen „Verkauf“.

Kursziel könnte nach Ansicht charttechnischer Analysten nun zunächst das 6-Monats-Top bei 17,89 Euro vom 6. Juni sein. Bis dahin fehlen lediglich 1,3 %. Danach rücke die psychologisch wichtige runde Marke von 20 Euro in den Fokus. Dies würde einem Kurspotenzial von annähernd 20 % entsprechen.

Technisch: Aufwärtstrend stark und breit

Zudem ist der Aufwärtstrend von Uniper auch aus Sicht der technischen Analysten abgesichert. Die Analyse zeige, dass der Hausse-Modus „breit“ ist, da die Trendpfeile in allen relevanten zeitlichen Dimensionen aufwärts gedreht worden sind. Zudem lässt sich ein starker Aufwärtstrend ausmachen. Maßgeblich sei ein Abstand von 17,3 % auf den GD200, den Maßstab für die langfristige Trendanalyse.

Insofern ist Uniper eindeutig im grünen Bereich und hat beste Chancen, neue Tops zu erreichen.


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278
21. Jun
Südzucker: Ein positives Kaufsignal!+

Lieber Leser,

Südzucker konnte wieder positive Signale setzen. Die Aktie profitiert davon, dass die eigene Tochter „Cropenergies“ die Jahresprognose nach oben korrigiert hat. Dies sind nach einer längeren Talfahrt die ersten positiven Anzeichen. Die Aktie hatte in den beiden vergangenen Wochen immerhin nur noch ein kleineres Minus von 1 % zu verzeichnen. Bankanalysten sind indes überwiegend skeptisch. Demnach sind nur noch 20 % der Meinung, der Wert sei ein „Kauf“. 45 % wollen aktuell „halten“, während 35 % für einen „Verkauf“ plädieren.

Charttechnische Spezialisten machen eine andere Rechnung auf. Jetzt habe die Aktie aus charttechnischer Sicht – ausgenommen einer Hürde bei 21 Euro – freie Fahrt bis zum aktuellen 3-Jahres-Hoch von 25,45 Euro. Diesen Kurs hatte Südzucker am 14. Oktober 2016 markiert. 23 % Potenzial würden sich auf diese Weise bieten. Eingebremst wird der Optimismus durch die Einschätzungen der technischen Analysten.

Technische Analyse: Abwärtstrend nicht von der Hand zu weisen

Demnach befinde sich der Titel im klaren, da relativ breiten Abwärtstrend. Der Abstand zum GD200, der Maßstab für die längerfristige Trendentwicklung ist, beträgt derzeit 13 %. Erschwerend hinzu kommt, dass nahezu alle wichtigen Trendpfeile abwärts gedreht sind. Daher könne vorläufig kein Aufwärtstrend prognostiziert werden.

Vor diesem Hintergrund ist Südzucker trotz des kurzfristig ermutigenden Zeichens im roten Bereich.


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278
21. Jun
Ströer: Vielversprechende Aufwärtsdynamik !+

Lieber Leser,

Ströer hat jüngst seine Hauptversammlung abgehalten. Dabei konnte den versammelten Aktionären ein erfolgreiches Geschäftsjahr präsentiert werden. Die Versammlung stimmte der vorgeschlagenen Dividendenerhöhung auf 1,10 Euro pro Aktie zu. Mit Blick auf die Aktie könnte dies zu einem wichtigen Impuls nach oben führen. In den letzten beiden Wochen ist es allerdings zu einem Abschlag von 4,4 % gekommen. Dennoch erwarten charttechnisch orientierte Analysten sogar einen möglichen Durchmarsch in Richtung früherer Tops.

Am 2. Juni hatte Ströer das aktuell gültige 1-Jahres-Hoch bei 58,32 Euro erreicht. Bis dahin fehlen nur 4,4 %. Am 10. November 2015 wurde das Allzeithoch mit einem Kurs von 63,40 Euro erreicht. Hierauf besteht ein Rückstand von 12 %, was angesichts der aktuellen Aufwärtsdynamik aufholbar erscheint.

85 % aller Bankanalysten scheinen dies ähnlich zu bewerten. Sie stufen den Wert als „Kauf“-Kandidaten ein. 15 % „halten“ die Aktie nur, während niemand für einen Verkauf plädiert.

Technisch im starken Aufwärtstrend

Technische Analysten äußern sich ähnlich positiv. Die Aktie hat nahezu in allen wichtigen zeitlichen Betrachtungszeiträumen den Aufwärtstrend erreicht. Der Abstand zum GD200 als Maßstab für die langfristigen Trends ist mit 23 % sogar sehr groß. Daher sind die Aussichten auf neue Tops sehr gut nachvollziehbar.

Die Aktie von Ströer ist im grünen Bereich.


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21. Jun
Sixt: Das Allzeithoch ist nahe!+

Lieber Leser.

Sixt ist jüngst wieder etwas näher an das bisherige Rekordniveau vorgerückt. Charttechnische Analysten schließen hieraus, dass die Kursentwicklung durchaus in Richtung neuer Allzeithochs gehen könne. Das Plus von 2,3 % binnen Wochenfrist hat dazu geführt, dass die Aktie nur noch 2 % unter dem derzeitigen Rekordhoch von 55,25 Euro verläuft. Dies war am 26. Oktober 2016 markiert worden und ist offenbar auch für einige fundamental orientierte Analysten erreichbar.

Immerhin 30 % der Bankanalysten haben Sixt auf „Kaufen“ gesetzt. 70 % votieren für „Halten“, während niemand den Wert „verkaufen“ möchte. Deutliche Impulse sind auch von der technischen Basis zu erwarten.

Technisch im Hausse-Modus

Die Aktie hat den Aufwärtstrend nunmehr in allen relevanten zeitlichen Dimensionen erreicht, sodass man von einer ausgeprägten Trend-Breite sprechen kann. Die Abstände zum jeweiligen Kursdurchschnitt sind indes noch nicht so groß, wie es für einen nachhaltigen Hausse-Modus erforderlich wäre. 7 % Vorsprung auf den bedeutsamen GD200 sind allerdings ein beträchtliches Polster. Auch die technischen Analysten halten einen Anstieg auf 55,25 Euro für schnell realisierbar.

Daher befindet sich die Aktie von Sixt noch im grünen Bereich und hat gute Perspektiven.


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