420 % in zehn Jahren – dieser Index ist genial!

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Lieber Leser,

an den weltweiten Börsen ist es in den vergangenen Wochen weiter bergauf gegangen. Die Vorzeichen für eine neue Kursexplosion stehen recht gut. Wirtschaftlich hat sich die Situation noch nicht maßgeblich verändert, die Zinsen sind niedrig, die Wirtschaft floriert in den USA und in der Euro-Zone zumindest relativ gut.

Dennoch: Die Börsen laden Sie jetzt erneut zum Investieren ein. Der favorisierte Sektor bleibt die Biotechnologie. Dort gab es zuletzt sehr gute Nachrichten. Sehen wir uns allerdings dafür nun den Gesamtmarkt und damit den Dax sowie als Unterindex den „Dax Subsector AllBiotechnology“ an.

Der Trend stimmt

Grundlage für meinen Optimismus ist der Trend, der sich an den Märkten ablesen lässt. Der Trend ist oft genug stärker als etwa wirtschaftlich bedeutende Änderungsraten wie etwa Konjunkturdaten. Am technischen Trend lässt sich die Stimmung ablesen.

Anders als in den vorhergehenden Ausgaben dieses Briefes werde ich daher zunächst eine Trendanalyse vornehmen – an der Sie sehen, dass Sie jetzt „noch“ investieren können. Grundlage der Trendanalyse bleibt der „Dax Subsector AllBiotechnology“.

Der Trend stimmt: Dax Subsector AllBiotechnology

Quelle: www.finanzen.net

Der Chart zeigt die Entwicklung des Indizes innerhalb der vergangenen 12 Monate. Der Index hat zwar bis zum Jahresende ebenso wie der Gesamtmarkt nachgegeben, danach aber die Flucht nach oben angetreten. Die beiden Linien, die Sie sehen, verkörpern den gleitenden Durchschnittskurs der vergangenen 200 Tage sowie der vergangenen 90 Tage. Die grüne Linie steht für diesen „GD200“, der wiederum die langfristige Trendrichtung angibt. Der „GD90“ zeigt die Kursentwicklung der gleitenden Durchschnittskurse im Verlauf der zurückliegenden 90 Tage. Dies ist ein mittelfristiger Trend-Indikator. Auch den hat der Index klar übertroffen, wenngleich der Vorsprung lediglich etwa 5 % beträgt.

Damit ist der Index im technischen Aufwärtstrend und dürfte aller Erfahrung nach weiter steigen. Die Kurse sind deshalb auf dem Weg dazu, das erreichte Allzeithoch immer weiter nach oben zu schieben. Aktuell hat der Index bereits den höchsten Kurs aller Zeiten markiert. Charttechniker sprechen davon, dass oberhalb solcher Kurse noch viel Luft nach oben besteht – denn es gibt keine Widerstände mehr, die den Kurs noch aufhalten könnten. Binnen der vergangenen vier Wochen hat der Index zwar nur 6 % gewonnen, im vergangenen Jahr aber 21 %. Damit war der Index stärker als der Dax und auch besser als die großen US-Indizes.

420 % in zehn Jahren

In den zurückliegenden zehn Jahren hat der Index gleich 420 % gewonnen. Dies entspricht einer internen, sogenannten geometrischen Verzinsung von 17,9 %. Das heißt umgekehrt, Sie würden bei diesem Index innerhalb der vergangenen zehn Jahre Jahr für Jahr 17,9 % gewonnen haben. Der Dax sowie andere Großindizes gewinnen zwischen 6 % und 8 % p.a. Der Index ist also mehr als doppelt so stark wie Standard-Indizes.

Wenn Sie sich zusätzlich die Volatilität = Schwankungsbreite des Barometers oben im Chart ansehen, werden Sie wie ich zum Schluss kommen, dass das Risiko überschaubar ist. Der Index hat eine Schwankungsbreite – bezogen auf 250 Tage – gehabt, die bei zwischen 20 und 25 % liegt. Dies ist vergleichsweise wenig und entspricht in etwa den Schwankungen im Dax.

Da die „Biotechnologie“ angeblich als Nischenindex riskanter ist, wäre eine höhere Schwankungsbreite zu erwarten. Dass sie ausbleibt, belegt die relativ sicheren Investitionsmöglichkeiten.

Weitere technische Kennzahlen zeigen, dass der Index in vergleichsweise guter Verfassung ist. Die Volatilität für einen Monat liegt bei 19,8 %. Dies ist niedrig und verkörpert das niedrige Risiko des Indizes. Auch die Volatilität über ein Jahr ist mit einem Wert von 22,85 % gering. Damit weist der Index tatsächlich ein sehr geringes Gesamtrisiko auf.

Auch die gleitenden Durchschnittskurse in den geringeren Zeiträumen sind derzeit positiv.

  • Der GD20 ist mit 528 Punkten nur 1 % entfernt.
  • Der GD38 hat eine Ausprägung von 518,53 Punkten und ist um 3 % distanziert worden.
  • Der GD50 verläuft bei 513,48 Punkten und ist derzeit 3,8 % entfernt.

Unter dem Strich also ist der Index bezogen auf den technischen Aufwärtstrend nach den gleitenden Durchschnittskursen und auf das Risiko nach den Volatilitäten in einer sehr starken technischen Aufwärtsbewegung mit relativ geringen Ausschlägen verankert. Auch statistisch gibt es weitere Indikatoren für einen starken Trend.

  • Die Performance in den ersten Monaten dieses Jahres ist mit 36,4 % überragend.
  • In den vergangenen drei Jahren ging es um 123 % nach oben.
  • Innerhalb von fünf Jahren – ergänzend zur 10-Jahres-Betrachtung, die ich oben angestellt hatte – ist der Index um 206 % nach oben geklettert. Dies entspricht sogar einer jährlichen Rendite in Höhe von mehr als 25 %.

Gehen wir in die Tiefe. Sehen wir uns jetzt die einzelnen und bedeutendsten Aktien des Index an, also diejenigen, die den Kurs bewegen. Sehen wir uns zunächst die beiden Sartorius-Aktien, die Stammaktie und die Vorzugsaktie, an.

Sartorius AG: 1-Jahres-Chart zeigt Aufwärtstrend

Quelle: www.finanztrends.info

Die Inhaberaktie trägt einen Teil des Gesamtindex. Sie ist in einem klaren charttechnischen Aufwärtstrend, der zu neuen Rekordkursen führen dürfte. Die Aktie hat ohnehin einen Allzeit-Rekord nach dem nächsten erreicht. Über einen Zeitraum von nunmehr fünf Jahren steigt die Aktie fast durchgehend an und hat lediglich Ende 2018 einen kleineren Einbruch erlitten. Dabei baut der Wert auf eine starke Aufwärtstrendgerade, die den Kurs auch vor Einbrüchen nach unten schützen sollte.

Sehen Sie sich den Chart hier an:

Sartorius über fünf Jahre – Es geht ausschließlich aufwärts

Quelle: www.onvista.de

Dabei hat die Aktie des Unternehmens auch nach Meinung von technischen Analysten eine erstklassigen Aufwärtstrend erreicht.

  • Der GD200 verläuft in Höhe von 142,19 Euro und ist weit entfernt.
  • Der GD100 hat 161,46 Euro erreicht und konnte zumindest relativ souverän distanziert werden.
  • Die 38-Tage-Linie hat die Aktie aktuell wieder erreicht.
  • Das Momentum ist bezogen auf 30 Tage mit einem Wert von 1,05 positiv.
  • Das Momentum ist bezogen auf 250 Tage mit einem Wert von 1,31 noch deutlich positiver, was für eine starke Dynamik spricht.
  • Die relative Stärke ist sowohl kurz- wie auch langfristig positiv. In seinem Marktumfeld behauptet sich der Titel also erstklassig.

Wirtschaftlich interessant

Sartorius ist ein Unternehmen, das in den Segmenten Biotechnologie, Pharma sowie Nahrungsmitteln aktiv ist. Sartorius hat sich darauf spezialisiert, in diesen Segmenten Lösungen für optische Geräte und die Messtechnik zu entwickeln und zu vertreiben, die sowohl labortechnische wie auch produktionstechnische Prozesse der Industrie unterstützen.

Aktuell soll das Unternehmen in der Lage sein, die Prognosen für das Geschäftsjahr zu erfüllen. Auf Basis des Berichtes aus dem ersten Quartal wird der Umsatz auf ein Wachstum um 7-11 % geschätzt. Die „EBITDA“-Marge, die das Ergebnis ohne Zinsen, Steuern und Abschreibungen berücksichtigt, soll auf mehr als 27 % klettern. Im vergangenen Jahr erzielte Sartorius hier ein Ergebnis in Höhe von 25,9 % erzielte. Ein Teil des Mehrgewinns geht indes auf die Änderung von Bilanzierungsregeln zurück. Dennoch dürfte das Ergebnis – noch – besser werden. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass das Unternehmen seine Investitionsquote etwas zurückfährt, was auf Kosten der langfristigen Profitabilität geschehen könnte.

Dennoch dürfte sich das Gesamtergebnis im laufenden Jahr demnach verbessern.

Investitionsalternative: Stammaktie

Die Stammaktie hat gleichfalls einen sehr hohen Anteil am Index. 18,9 % des Indexvolumens gehen auf die Vorzugsaktie zurück. Auch die ist interessant, verfügt jedoch über Stimmrechte auf der Hauptversammlung.

Sartorius Stammaktie seit März 2016: Aufwärtstrend erreicht

Quelle: www.onvsita.de

Hier ist der Aufwärtstrend etwas unruhiger, dennoch auch im Chart schon zu erkennen. Die Aktie ist formal etwas günstiger als die Vorzugsaktie. An der Unternehmensentwicklung ändert sich nichts, sodass hier die technischen Daten ergänzend interessant sind.

  • Der GD200 verläuft bei 127,16 Euro, womit auch die Stammaktie klar im technischen Aufwärtstrend ist.
  • Der GD100 als Signal für die mittelfristige Kursentwicklung hat einen Wert von 145,38 Euro erreicht. Der Aufwärtstrend kann sich auf ein Polster von etwa 13 % stützen. Mittelfristig betrachtet sollte die Aktie ebenfalls steigen.
  • Der GD38 als Signal für die kurzfristige Kursentwicklung hat einen Wert von 160,95 Euro erreicht. Kurzfristig betrachtet ist die Stammaktie von Sartorius sogar in einem besseren Aufwärtstrend als die Vorzugsaktie.
  • Das Momentum ist sowohl kurz- wie auch langfristig eindeutig positiv. Damit hat die Aktie ein weiteres Qualitätsmerkmal in der technischen Trendanalyse erfüllt.
  • Die relative Stärke ist gleichfalls sowohl kurz- wie auch langfristig positiv. Die Aktie ist relativ demnach deutlich stärker als der Markt.
  • Die Volatilität ist bezogen auf die vergangenen 30 Tage mit 29 % relativ hoch und für die zurückliegenden 250 Tage sogar recht deutlich: 40,5 %. Hier ergeben sich nun kleinere Schwierigkeiten für Investoren.
  • Die Aktie erreichte jüngst zudem teils fast täglich ein neues Allzeithoch. Dies gilt auch aus Sicht der technischen Analyse als Indikator für eine hohe innere Stärke. Weitere Widerstände oberhalb der Marke von 170 Euro sind damit nicht mehr in Sicht. Die Aktie dürfte aus dieser Perspektive Anlauf in Richtung von 200 Euro nehmen.

Das sogenannte „Renditedreieck“ zeigt, wie erfolgreich eine Investition über einen längeren Zeitraum sein kann.

Renditedreieck „Sartorius“ Stammaktie. WKN: 716560

Quelle: www.boerse.de

Das Renditedreieck zeigt, wie sich die Wertentwicklung eines Investments bei verschiedenen Ein -und Ausstiegszeitpunkten entwickelt hätte. In der Horizontalen sehen Sie die verschiedenen Einstiegsjahre von 2008 bis 2017, in der Vertikalen die Ausstiegsjahre von 2009 bis 2018. Die Kombination ergibt eine Rendite. Wer 2010 eingestiegen wäre und 2015 ausstieg, würde demnach eine jährliche Rendite in Höhe von 61,9 % erwirtschaftet haben. Das Renditedreieck zeigt, dass eine längerfristige Investition sich fast immer gelohnt hätte.

Insgesamt ist auch die Stammaktie von Sartorius in jeder Hinsicht im technischen, im charttechnischen und im statistischen Aufwärtstrend. Beide Aktien tragen den Index im herrschenden Aufwärtstrend ganz eindeutig mit einem Barometer-Anteil von annähernd 40 %.

Wer in die Einzelaktie investieren möchte, fährt mit der Stammaktie am besten. Die WKN für die Stammaktie von Sartorius lautet 716560.

Weiterer Favorit bleibt „Morphosys“, WKN: 663200

Bezogen auf die Bedeutung der Aktien für den Index ist auch „Morphosys“ eine starke Position. Der Wert hat mehr als 8 % der Anteile im Index auf sich vereint. Schon vor 14 Tagen habe ich an dieser Stelle die Aktie vorgestellt. Daran erinnere ich heute, weil erneut eine starke Entwicklung absehbar ist.

Aktuelles Comeback

Der Wert konnte in der vergangenen Woche einen Aufschlag um etwa 8 % schaffen. Damit ist der Titel in jeder Hinsicht wieder im Hausse-Modus. Da die Aktie vorher wieder etwas schwächer geworden war, ist dieser Schritt wichtig.

Nun locken aktuell im neuen Aufwärtstrend wieder 100 Euro und darüber 120 Euro als Kursziel.

Sehen wir uns die aktualisierten Fakten an:

  • Morphosys konnte erneut von etwa 83 Euro auf nunmehr 90 Euro aufsatteln. Dies ist eine starke Erholung gewesen.
  • Damit liegt die Aktie per Abrechnung über drei Monate leicht im Plus. Die kürzlich festgestellte innere Stärke ist noch einmal kurzfristig deutlich geworden.
  • Morphosys kratzt erneut am GD200, dem langfristigen Trendsignal. Noch fehlen 2 %, die jedoch keine wesentliche Rolle spielen. Denn die anderen Signale sind positiv.
  • Der mittelfristig relevante GD100 bleibt mit 88,76 Euro unterhalb des Aktienkurses. Die Aktie ist mittelfristig bereits im Hausse-Modus angekommen.
  • Auch für den GD38 gibt es positive Nachrichten. Der GD38 als kurzfristiges Signal ist nun um 2,5 % überwunden.
  • Die relative Stärke sowie auch das Momentum sind kurzfristig weiterhin neutral. Daher ergeben sich keine Änderungen.

Die Aktie schien kürzlich deutlich einzubrechen. Der Angriff ist abgewehrt. Damit ist Morphosys in der Lage, relativ schnell wieder in Richtung 100 Euro zu klettern. Das kurzfristige Potenzial liegt bei etwa 10 %.

Charttechniker sehen darüber keine nennenswerten Hindernisse mehr, sodass auch ein Durchmarsch in Richtung von 120 Euro möglich wäre. Dort hatte die Aktie langjährig Zwischenhochs erreicht und würde damit eine Chance auf Kursgewinne von etwa 30 % offerieren.

Ich erinnere Sie daher daran, dass die Stimmung um den Titel bereits recht gut gewesen ist, da es aus den USA positive Informationen über neue Zulassungen kam. Insofern Morphosys aber auch mehr als 8 % im Index ausmacht, dürfte dies den Index weiter nach oben treiben.

Morphosys ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Biotechnologie-Index sich in relativ guter Verfassung befindet. Zusammen mit den beiden Sartorius-Werten halten Sie damit bereits annähernd 50 % des gesamten Index-Volumens in der Hand.

Quiagen, Evotec und BB Biotech komplettieren die Riege der bedeutenden Aktien für den Index. Der Index selbst findet sich in keinem ETF als Abbildung. Insofern können Sie hier mit wenigen Entscheidungen bedeutende Anteile des Barometers abbilden und so Ihren „eigenen“ ETF zusammenfügen.

Die Vorgehensweise….

Steigen Sie dabei wie kürzlich empfohlen lediglich sukzessive ein, um das Risiko eines falschen Einstiegszeitpunktes zu reduzieren. Investieren Sie in mindestens vier Titel, um auch auf diese Weise das Risiko zu minimieren.

Schließlich empfehle ich auch Stop-Loss-Limits maximal 20 % unter den aktuellen Kursen.

Dabei bleibt das Risiko verglichen mit den Chancen gering.

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22.01.07
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neymar  Sartorius 03.08.18
Sartorius: Wieder eine der besten Aktien der Welt https://boerse.ard.de/aktien/aktie-des-tages/sa
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noch abzuwarten, war nicht so ganz schlecht! Die Abkühlung ist am Kommen! Hier ist noch viel Luft na
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Ebi52  Risiko! 06.06.17
Investitionen in die Zukunft ist ja schön und gut! Aber was passiert, wenn die Zinsen steigen und gl
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